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    <title>Himmel-Blau - Zwischen Rausch und Risiko</title>
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    <description>Mein Blog bietet Informationen  für alle Frauen, die Alkohol trinken, nüchtern  leben, oder noch unentschlossen sind.</description>
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      <title>Himmel-Blau - Zwischen Rausch und Risiko</title>
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    <item>
      <title>Work hard, drink harder - Alkohol am Arbeitsplatz</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wämmer eis go ziehe!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich gebe zu, mir ist es auch schon passiert, dass ich der Arbeit fernbleiben musste, weil ich am Vortag zu tief ins Glas geschaut hatte. Damals war ich noch Studentin und absolvierte ein Praktikum in einem kleinen Schweizer Spital. Es war Winter und das Krankenhaus lag in einer bekannten Skiregion, dementsprechend konnten wir uns über zu wenig Arbeit nicht beklagen. Ob auf der Notfallstation oder im OP, wir waren quasi rund um die Uhr im Einsatz. Und klar, wenn man so viel arbeitet, gönnt man sich mit dem Team auch mal einen Ausgleich. „Wämmer eis go ziehe?” Aber sicher! Diese Frage musste man mir nie zweimal stellen. Für die Feierabendbier oder Weinrunde war ich damals immer zu haben. Und nicht nur einmal habe ich es dabei übertrieben. Am besagten Abend habe ich dann auch deutlich mehr getrunken, als mir gut tat. Am nächsten Morgen wachte ich mit einem schrecklichen Kater auf. An stundenlanges Hakenhalten im Operationssaal war schlichtweg nicht zu denken und ich meldete mich krank. Nicht ohne ein schlechtes Gewissen, denn ich wusste, dass mein fehlender Einsatz von jemand anderem erbracht werden musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkohol am Arbeitsplatz - Was die Zahlen sagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sind alarmierend. Gemäß einer im Jahr 2011 durchgeführten Studie des BAG beträgt der Anteil der Angestellten in der Schweiz mit einem problematischen Alkoholkonsum 2 %. Dies entspricht etwa 70 000 Personen. Eine Zahl, die ich persönlich für weit unterschätzt halte. Die durch den Alkoholkonsum bedingte verminderte Produktivität sowie die vermehrten Absenzen und Unfälle verursachen jährliche Kosten von bis zu einer Milliarde Franken für die Arbeitgeber. Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zufolge sind bis zu fünf Prozent aller Berufstätigen alkoholabhängig. Der Produktivitätsverlust einer Person mit Alkoholproblem beträgt 15 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass Angestellte mit einem Alkoholproblem einen Unfall verursachen, ist schätzungsweise drei- bis viermal höher. Man geht davon aus, dass bis zu 25 % aller Arbeitsunfälle auf Alkoholkonsum oder den Konsum anderer psychoaktiver Substanzen zurückzuführen sind. Es gibt allerdings nur wenige genaue Daten, die das gesamte Ausmaß zeigen. Während bei schweren Unfällen in der Regel der Alkoholgehalt im Blut gemessen wird, ist dies bei leichten Unfällen nicht der Fall. Somit können wir davon ausgehen, dass wir nur die Spitze des Eisbergs erfassen. (Quelle Sucht Schweiz)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prävention am Arbeitsplatz - mit gutem Beispiel vorangehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erschreckend die Zahlen auch sind, es ist wiederum erfreulich, dass immer mehr Arbeitgeber Präventionsprogramme und Strategien implementieren, die darauf abzielen, den Alkoholkonsum kritisch zu hinterfragen und die Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern. Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung, Schulungen und anonyme Beratungsdienste sind wichtige Maßnahmen, die dabei helfen, die Mitarbeitenden zu sensibilisieren und den Konsum zu reduzieren. So erschreckend die Zahlen auch sind, es ist wiederum erfreulich, dass immer mehr Arbeitgeber Präventionsprogramme und Strategien implementieren, die darauf abzielen, den Alkoholkonsum am Arbeitsplatz zu reduzieren und die Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern. Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung, Schulungen und anonyme Beratungsdienste sind wichtige Maßnahmen, die dabei helfen, die Mitarbeitenden zu sensibilisieren und den Konsum zu reduzieren. Doch Schulungen und Workshops helfen nur bedingt, wenn die Betriebe in der Praxis nicht mit gutem Beispiel vorangehen. Das gemeinsame Trinken gilt häufig noch als fester Bestandteil der Betriebskultur. In diesem Zusammenhang fällt mir ein besonders tragisches Beispiel aus meiner Praxis ein. Ein junger Mann kam zu uns in die Suchtberatung. Er hat einen problematischen Alkoholkonsum. Er trank häufig exzessiv und neigte zum Binge-Drinking. Der Leidensdruck war gross, denn der Alkoholkonsum gefährdete seine Beziehung. Er hätte gerne komplett auf Alkohol verzichtet. Er arbeitete in einer Versicherungsgesellschaft und war beruflich sehr ehrgeizig. Sein rein männliches Team traf sich regelmässig  auf Anregung des Abteilungsleiters zu After-Work-Drinks. Bei diesen Gelegenheiten konsumierte er besonders viel, da es ihm schwerfiel, die Alkoholmenge zu begrenzen, sobald er einmal angefangen hatte zu trinken. Sein Chef unterstützte dieses Verhalten. Gemeinsames Trinken im Sinne des Teambuildungs. Die Message war eindeutig. Wer nicht mittrinkt, kann schauen, wie er die Karriereleiter hochklettert. Für den karriereambitionierten Mann war es schlichtweg keine Option nüchtern zu bleiben, während der Chef becherte. Das mag nach einem Einzelfall klingen, kommt aber wahrscheinlich häufiger vor, als man annimmt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier sind die Arbeitgeber gefordert genauer hinzuschauen, um solche toxische Strukturen zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stigma erkennen und überwinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkohol am Arbeitsplatz ist ein sensibles Thema, das häufig mit Scham und Geheimhaltung verbunden ist. Die Hürde für Betroffene, sich bei ihrem Arbeitgeber zu ihrem Alkoholproblem zu bekennen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist sehr hoch. Denn die Gesellschaft assoziiert Suchterkrankungen immer noch fälschlicherweise mit fehlender Disziplin, Selbstkontrolle und Verantwortungsbewusstsein. Zu den Schuld- und Schamgefühlen kommt noch die nicht unberechtigte Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes hinzu. Diese Stigmatisierung behindert nicht nur die Betroffenen in ihrer Fähigkeit, Hilfe zu suchen, sondern auch die Schaffung eines gesunden Arbeitsumfelds für alle Mitarbeitenden. Hier sind die Arbeitgeber gefragt, ein unterstützendes und wohlwollendes Klima zu schaffen, in dem sich die Mitarbeitenden sicher fühlen, über ihre Herausforderungen zu sprechen. Letztendlich können wir durch einfühlsame Gespräche, respektvolle Unterstützung und den Abbau von Vorurteilen eine Kultur schaffen, von der nicht nur der Einzelne, sondern das gesamte Arbeitsumfeld profitiert. In einer solchen Atmosphäre kann das Thema „Alkohol am Arbeitsplatz” enttabuisiert werden. Das ermöglicht den Betroffenen, die notwendigen Schritte zur Verhaltensänderung zu unternehmen und gesunde Entscheidungen zu treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Für ein gesundes Arbeitsumfeld handeln!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkohol am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Problem. Es gefährdet nicht nur die Gesundheit einzelner, sondern auch die Produktivität der gesamten Belegschaft. Es liegt an uns – Arbeitgebern und Mitarbeitenden – aktiv Verantwortung zu übernehmen und Präventionsmaßnahmen zu fördern. Lasst uns gemeinsam eine Unternehmenskultur schaffen, in der Offenheit und Unterstützung im Umgang mit dem Thema Alkohol selbstverständlich sind! Jeder sollte sich sicher fühlen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, ohne Angst vor Stigmatisierung oder Repressalien haben zu müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 14:20:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Prokrastination -  Was du heute kannst besorgen ...</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... geht bestimmt auch übermorgen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jahr ist schon ein paar Tage weiter, der erste Monat zur Hälfte vorbei, und mein erster Blogeintrag lässt auf sich warten. Das liegt zum einen daran, dass mich in den letzten Wochen eine Nasennebenhöhlenentzündung außer Gefecht gesetzt hat. Vor allem die ständigen latenten Kopfschmerzen haben mir die Motivation genommen, neue Artikel zu schreiben. Es gibt aber auch noch einen anderen Grund. Und dieser ist eine Eigenschaft von mir, die mich schon fast mein ganzes Leben begleitet und die sich sowohl auf meinen Alltag als auch auf meine Arbeit auswirkt. Ich gehöre leider zu den Menschen mit einem ausgeprägten Hang zur "Aufschieberitis". Nicht, dass ich faul wäre. Ich arbeite gerne, aber für alle Arbeiten und Aufgaben, die ich nicht freiwillig und mit großer Begeisterung erledige, die mich langweilen oder herausfordern, brauche ich einen gewissen Druck von außen. Quasi immer jemanden, der mit der Peitsche hinter mir steht und mich antreibt. Das Medizinstudium war in dieser Hinsicht perfekt. Eine einheitliche Struktur, wenig Selbstorganisation, verbindliche Termine, Kurse, Prüfungen und klare Deadlines. Dazu eine Gruppe von Kommilitoninnen, die mich beim Lernen mitgezogen haben. So habe ich meinen Abschluss geschafft. Hätte ich ein Studium gewählt, bei dem ich mich von Anfang an selbst hätte organisieren müssen, wäre ich wahrscheinlich heute noch nicht fertig. Das Gleiche gilt für meine Arbeit. Ich weiß, dass die Aufgaben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt sein müssen, und dann mache ich sie auch. Aber natürlich gibt immer wieder Herausforderungen im Leben, für deren Bewältigung der Antrieb von einem selbst kommen muss. Und so steht auch in diesem Jahr ganz oben auf meiner Vorsatzliste für das neue Jahr:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Dinge einfach mal direkt erledigen!"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Prokrastination?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prokrastination beschreibt das wiederholte Aufschieben von Aufgaben oder Verpflichtungen. Es handelt sich um ein chronisches Verhalten, bei dem wichtige Tätigkeiten bewusst aufgeschoben werden, obwohl man sich der negativen Konsequenzen bewusst ist. Menschen, die unter Prokrastination leiden, verbringen oft viel Zeit mit unwichtigen Tätigkeiten, oder lassen sich gerne ablenken, während wichtigere Aufgaben unerledigt bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Symptome sind vielfältig: Häufig fühlen sich Betroffene überfordert und empfinden Schuld oder Scham. Sie neigen dazu, sich in Ablenkungen wie Social Media oder Fernsehen zu verlieren, um dem Druck der Aufgaben zu entkommen. Diese Verhaltensmuster können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründe für Prokrastination
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gründe für Prokrastination sind vielfältig und oft psychologischer Natur. Häufig sind Ängste wie Versagensängste oder das Streben nach Perfektion der Grund für das Aufschieben. Wird eine Aufgabe als uninteressant oder überwältigend empfunden, sinkt die Motivation, sie in Angriff zu nehmen, und es entsteht ein Teufelskreis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgen für Alltag und Beruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen von Prokrastination auf das Alltags- und Berufsleben können gravierend sein. Ständiges Aufschieben führt häufig dazu, dass Termine verpasst werden, was zu erhöhtem Stress und verminderter Leistungsfähigkeit führt. Im Privatleben können vernachlässigte Aufgaben wie Hausarbeit oder Behördengänge zu Unordnung und innerem Stress führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prokrastination und Suchtverhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen Prokrastination und Suchtverhalten. Sowohl Prokrastination als auch Alkohol- oder Drogenkonsum können als Bewältigungsmechanismen betrachtet werden, um unangenehme Gefühle oder Belastungen zu vermeiden. Menschen, die prokrastinieren, können dazu neigen, Alkohol oder andere Substanzen zu konsumieren, um kurzfristig Stress abzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Dopamin-Effekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drogenkonsum ist typischerweise mit einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin im Belohnungssystem des Gehirns verbunden. Menschen, die empfindlicher auf Alkohol oder Drogen reagieren, haben möglicherweise eine genetische Veranlagung für diese Reaktionen. Diese verstärkten Belohnungsgefühle können zu einem bewussten Verhaltensmuster führen, bei dem Alkohol als Mittel zur Stressbewältigung eingesetzt wird, während gleichzeitig wichtige Aufgaben ignoriert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Strategien gegen die Aufschieberitis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Prokrastination zu überwinden, ist es wichtig, sich klare, erreichbare Ziele zu setzen und große Aufgaben in kleinere Schritte zu unterteilen. Methoden wie das Festlegen fester Zeitblöcke für konzentriertes Arbeiten und das Einführen von Belohnungen nach erledigten Aufgaben können helfen, den Druck zu verringern. Auch der Austausch mit Vertrauenspersonen kann ermutigend und unterstützend wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prokrastination ist ein komplexes Verhalten, das sowohl psychologische als auch soziale Faktoren umfasst. Es geht nicht nur um das Aufschieben von Aufgaben, sondern auch um tiefer liegende emotionale und motivationale Elemente. Das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Prokrastination und Suchtverhalten ist entscheidend, um die Auswirkungen auf die persönliche Gesundheit zu minimieren. Durch die Entwicklung gesunder Strategien und Bewältigungsmechanismen können wir unseren Alltag effizienter gestalten und gleichzeitig unser Wohlbefinden fördern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-6933429.jpeg" length="216962" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 10:01:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/prokrastination-was-du-heute-kannst-besorgen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Substanzkonsum,Prokrastination und Suchtverhalten,Vermeidungsverhalten,Prokrastination,Aufschieberitis,Drogen,Alkoholsucht,Stress</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nüchtern ins neue Jahr - was bringt der Dry January?</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/nuechtern-ins-neue-jahr-was-bringt-der-dry-january</link>
      <description>Dry January - ein Monat ohne Alkohol. Was bringt der Verzicht?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sinnvolle Detox oder Selbstbetrug?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Jahre wieder ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Und im Dezember wird unsere Leber noch einmal so richtig gefordert. Betriebsweihnachtsfeiern, Glühwein und Prosecco auf dem Weihnachtsmarkt, Familienfeste und nicht zu vergessen Silvester, der feuchtfröhliche Jahresabschluss – kaum ein anderer Monat bietet so viele Trinkgelegenheiten. Aber was soll’s! Das neue Jahr steht ja schon vor der Tür. Der richtige Zeitpunkt, um wieder Pläne zu schmieden, gute Vorsätze für uns und unsere Gesundheit fassen. Und wie sieht die Gesundheitspflege im neuen Jahr aus? Den Blick, den wir am 1. Januar in den Spiegel auf unsere verkaterte Visage werfen liefert uns die Antwort. Definitiv weniger Alkohol!  Die Lösung heisst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Dry January“!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der "Dry January"?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Initiative wurde ursprünglich im Jahr 2013 von einer Organisation namens   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://alcoholchange.org.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            "Alcohol Change UK"
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Großbritannien ins Leben gerufen. Die Initiatoren wollten Menschen dazu ermutigen, im Januar keinen Alkohol zu trinken, um das Bewusstsein für die Auswirkungen des Alkoholkonsums zu schärfen und Menschen dabei zu helfen, über ihren Konsum nachzudenken und einen gesünderen Lebensstil zu fördern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seitdem hat sich die Bewegung international verbreitet und wird in vielen Ländern gefeiert, um nach den (alkoholreichen) Feiertagen einen klaren und gesünderen Lebensstil zu beginnen. Der "Dry January" wird häufig von Veranstaltungen und Diskussionen über Gesundheit und Wohlbefinden begleitet, die das Ziel unterstützen, den eigenen Alkoholkonsum zu überdenken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger trinken, warum brauche ich dafür die Hilfe einer Organisation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem wir mit E-Mail oder Social Media einer Gruppe beitreten, steigern wir u.U. unsere Chancen auf einen erfolgreichen und trockenen Januar. Der Beitritt zu einer Gruppe, sowie Tipps, die dir via Social Media, App oder Mail zugestellt werden, helfen Dir motiviert zu bleiben. Du gibst nicht so schnell auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige Apps, die speziell für den "Dry January" oder zur Unterstützung eines alkoholfreien Lebensstils geeignet sind: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Alkohol? Kenn Dein Limit!
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
               - Diese App der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Informationen über Alkohol, Risiken und den eigenen Konsum. Sie ermöglicht Nutzern ihren Alkoholkonsum zu verfolgen und gibt Tipps für einen gesünderen Lebensstil.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            I am Sober
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Eine App, die Nutzern hilft, ihre alkoholfreien Tage zu zählen und motivierende Statistiken anzuzeigen. Sie bietet auch eine Community-Funktion, um den Austausch mit Gleichgesinnten zu fördern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Speziell für Frauen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sober Sisters
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Diese App richtet sich speziell an Frauen, die einen alkoholfreien Lebensstil anstreben. Sie bietet eine unterstützende Gemeinschaft, in der Frauen Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig motivieren können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.asobergirlsguide.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             A Sober Girls Guide
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - Diese App bietet Informationen und Unterstützung für Frauen, die sich mit den Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auseinandersetzen möchten. Sie enthält Tipps zur Reduzierung des Konsums und zur Förderung eines gesunden Lebensstils.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie schaffe ich den "Dry January"?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Monat auf Alkohol verzichten kann eine Herausforderung sein. Hier sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 Strategien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die dir helfen, 30 Tage lang auf Alkohol zu verzichten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. klare Ziele setzen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überlege Dir, warum Du am Dry January teilnehmen willst. Sei es zur Verbesserung Deiner Gesundheit, zum Geldsparen oder einfach zur Selbstreflexion - eine klar definierte Motivation kann helfen, fokussiert zu bleiben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Informiere dein Umfeld:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass Familie und Freunde wissen, dass Du im Januar auf Alkohol verzichten möchtest. So können sie Dich unterstützen und helfen, die Versuchung zu minimieren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Unterstützende Gruppen finden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Schließe Dich Online-Gruppen oder lokalen Gemeinschaften an, die den Dry January unterstützen. Der Austausch mit anderen, die ähnliche Ziele verfolgen, kann motivierend und inspirierend sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Belohne dich selbst:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Setze Dir kleine Belohnungen für jede Woche, in der Du auf Alkohol verzichtest. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Schaffe neue Routinen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Finde neue Aktivitäten, die Du im Januar ausprobieren kannst, z.B. Sport, Yoga, kreative Projekte oder kleine tägliche Rituale. Ablenkung hilft in den Momenten, in denen Du das Verlangen nach Alkohol verspürst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt denn ein Monat Enthaltsamkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben, wenn Du einen Monat nicht trinkst, aber die restlichen 11 Monate munter weiter über die Stränge schlägst, hält sich  der gesundheitliche Nutzen in Grenzen. Aber ein Monat ohne Alkohol kann Dir helfen, Dein Trinkverhalten insgesamt zu überdenken. Die unmittelbaren Auswirkungen auf Deine Gesundheit wirst Du schon nach wenigen Tagen spüren. Du wirst mehr Energie haben, besser schlafen, eine schönere Haut haben und vielleicht sogar abnehmen. Außerdem sparst Du Geld. Aber ich finde einen anderen Aspekt viel wichtiger. Für viele Menschen ist der Verzicht auf alkoholische Getränke nicht mit ihrem sozialen Leben vereinbar. Feiern, Partys, Dates, Abendessen, After-Work ohne Alkohol? Wie soll das gehen? Über die Jahre haben wir gelernt, bestimmte Situationen fest mit Alkohol zu verknüpfen. Persönliche Erfahrungen, aber auch gezieltes Marketing der Alkoholindustrie bestärken uns darin. Der Dry January kann Dir helfen zu erkennen, dass Alkoholverzicht und soziales Leben sich nicht ausschließen. Vorausgesetzt natürlich, dass Du Dich während dieser Zeit nicht isolierst und weiterhin an sozialen Aktivitäten teilnimmst. Am Anfang ist das vielleicht etwas ungewohnt. Aber die meisten Menschen stellen fest, dass es gar nicht so schwer ist und viele Vorteile hat. Am nächsten Tag frisch in den Tag starten zu können, keine verkaterten Wochenenden mehr zu haben, kann ganz neue Lebensperspektiven eröffnen. Laut einer Studie der Universität Sussex trinken bis zu 72% der Teilnehmer eines Dry January auch nach 6 Monaten noch weniger Alkohol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also, worauf warten wir? Der Countdown läuft, am 1. Januar heisst das Motto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Let’s try dry! 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-846080.jpeg" length="196868" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 21:52:28 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Detox,Alkholverzicht,Gesundheit,Dry January,Alkohol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erlernter Konsum - wie Dopamin das Trinkverhalten steuert</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/erlernter-konsum-wie-dopamin-das-trinkverhalten-steuert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einblicke in das Belohnungssystem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-247819.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dopamin wird oft als Glückshormon bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist aber nicht ganz richtig. Tatsächlich handelt es sich um einen wichtigen Neuromodulator, der eine entscheidende Rolle in unserem Belohnungssystem spielt. Wenn wir etwas Angenehmes erleben - sei es Essen, soziale Interaktion oder eben Drogen wie Alkohol - wird Dopamin ausgeschüttet und vermittelt uns ein Gefühl von Freude und Zufriedenheit. In diesem Artikel erläutere ich, wie Alkohol die Dopaminproduktion beeinflusst und welche langfristigen Auswirkungen dies auf unsere Gesundheit haben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Rolle des Dopamins beim Lernen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin ist nicht nur für das Gefühl der Freude verantwortlich, sondern auch für den Lernprozess. Wenn wir belohnende Erfahrungen machen, wird Dopamin freigesetzt und unser Gehirn lernt, diese Handlungen zu wiederholen. Dopamin ist somit ein wesentlicher Bestandteil unseres Antriebs - es motiviert uns, nach positiven Erfahrungen zu suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alkohol und seine Wirkung auf Dopamin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkohol führt zu einem raschen Anstieg der Dopaminausschüttung im Belohnungszentrum des Gehirns, was zu der von vielen als angenehm empfundenen euphorisierenden Wirkung führt. Eine Studie von Nutt et al. (2007) in „Lancet“ zeigt, dass Alkohol die Freisetzung von Dopamin im Belohnungszentrum des Gehirns erhöht, was zu einem Gefühl der Euphorie führt. Eine weitere Studie von V. J. . Koob (2010) in „Biological Psychiatry“ zeigte ebenfalls, dass der Konsum alkoholischer Getränke den Dopaminspiegel signifikant erhöht und einen direkten Einfluss auf die Belohnungsverarbeitung im Gehirn hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es gibt Menschen, die auf Alkohol mit einer unverhältnismäßig hohen Dopaminausschüttung reagieren. Diese gesteigerte Reaktion kann zu einer Neigung zum Rauschtrinken führen, also zum exzessiven Trinken in kurzer Zeit. Die massive Ausschüttung von Dopamin führt zu intensiven positiven Gefühlen, die viele dazu verleiten, immer wieder zu trinken, um diese euphorisierenden Gefühle zu erleben. Im Laufe der Zeit gewöhnt sich das Gehirn an die hohen Dopaminspiegel und die Empfindlichkeit der Dopaminrezeptoren nimmt ab. Dies führt dazu, dass alltägliche Freuden weniger intensiv empfunden werden, was viele dazu verleitet, noch mehr Alkohol zu konsumieren, um das gleiche Gefühl zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Medikamente gegen Craving: Natrexon und Nalmefen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Alkoholkonsum zu kontrollieren, gibt es Medikamente wie Naltrexon und Nalmefen, die ihren Platz in der Therapie gefunden haben. Naltrexon wirkt als Opioidrezeptorantagonist und blockiert die Rezeptoren, die durch Dopamin stimuliert werden, wodurch der Belohnungseffekt des Alkohols vermindert wird. Nalmefen hat einen ähnlichen Mechanismus, wirkt aber spezifisch auf die μ-Opioidrezeptoren. Diese Medikamente sollen helfen, das Verlangen nach Alkohol zu reduzieren, indem sie die positiven dopaminergen Effekte dämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider funktionieren sie nicht bei allen Menschen, die ihren Alkoholkonsum regulieren wollen. Nalmefen und Naltrexon helfen vor allem Personen, die zu Rauschtrinken neigen, da sie die dopaminerge Wirkung des Alkohols abschwächen. Beim klassischen "Entspannungstrinker" entfaltet der Alkohol seine Wirkung vermutlich vor allem über GABA, einen anderen Neurotransmitter. Die Einnahme von Naltrexon oder Nalmefen hat bei diesen Personen meist keinen nennenswerten Effekt auf das Alkoholverlangen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammenhang zwischen Alkohol und Depression
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regelmäßiger Alkoholkonsum kann dazu führen, dass die positiven dopaminergen Reaktionen auf Alkohol mit der Zeit abnehmen. Dadurch wird es schwieriger, Freude an alltäglichen Aktivitäten zu empfinden, was zu einem niedrigen Grundniveau des Wohlbefindens führt. Solche Veränderungen können zu einer erhöhten Anfälligkeit für Depressionen und andere psychische Gesundheitsprobleme führen. Dieser Prozess vollzieht sich schleichend, oft unbemerkt von den Betroffenen. Anstatt im Alkohol den Auslöser für die schlechte Stimmung und Antriebslosigkeit zu erkennen, bekämpfen diese Menschen ihre Depressionen häufig mit Alkohol. Es entsteht ein Teufelskreis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin spielt eine zentrale Rolle in unserem Belohnungssystem und ist entscheidend für Lernen und Motivation. Alkoholkonsum hat komplexe und weitreichende Auswirkungen auf die Dopaminproduktion, die langfristig zu Abhängigkeit und psychischen Problemen führen können. Ein besseres Verständnis dieser Zusammenhänge ist entscheidend, um informierte Entscheidungen über den Alkoholkonsum zu treffen und die eigene Gesundheit zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1) Nutt, D. J., King, L. A., &amp;amp; Saulsbury, W. (2007). „The Lancet: The Relationship of Alcohol to Drug Use and Drug-Related Harms“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Koob, G. F. (2010). „Biological Psychiatry: Addiction, Incentive Sensitization, and the Dopamine Opioid Interaction“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-6193936-e4e99be8.jpeg" length="247654" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 20:31:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alkohol und Brustkrebs - ein besorgniserregender Zusammenhang</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-und-brustkrebs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede achte Frau ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-3865743.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der Gründe, warum die Grenzwerte für einen risikoarmen Alkoholkonsum von der WHO verworfen wurden, ist die Tatsache, dass Alkohol inzwischen eindeutig als krebserregend gilt. Daran gibt es keinen Zweifel mehr. Von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), einer Unterorganisation der WHO, wird Alkohol sogar als ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Karzinogen der Gruppe 1
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingestuft. Diese Einstufung bedeutet, dass es ausreichende Hinweise darauf gibt, dass Alkohol beim Menschen Krebs verursacht. Bei 7 Krebsarten gilt es heute als gesichert, dass sie unter anderem durch Alkohol ausgelöst werden. Für Frauen ist seine Rolle bei der Entwicklung des Mammakarzinoms (Brustkrebs) besonders wichtig. Alkohol gilt heute sogar als einer der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Brustkrebs
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dabei ist zu beachten, dass jeder Alkoholkonsum das Brustkrebsrisiko erhöht. Es besteht eine Dosis-Wirkungs-Beziehung: Pro 10 g Alkohol pro Tag steigt das Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken, um 4 %. 10 g Alkohol sind in einem Standardgetränk enthalten. Dies entspricht einem kleinen Glas Wein von 0,125 dl oder einem Glas Bier.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Brustkrebs ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkranken weltweit jährlich etwa 2,3 Millionen Frauen an Brustkrebs, d.h. jede achte Frau wird im Laufe ihres Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert. In Deutschland erkrankt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) etwa jede zehnte Frau an Brustkrebs. Diese Zahlen decken sich mit denen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Im Jahr 2019 wurden in der Schweiz rund 6.350 neue Fälle von Brustkrebs diagnostiziert. Für das Jahr 2020 wird geschätzt, dass in der Schweiz rund 90'000 Frauen wegen Brustkrebs in Behandlung sind oder in den letzten Jahren eine Brustkrebsdiagnose erhalten haben. Die mit dieser Krankheit verbundenen Herausforderungen sind immens, und es ist wichtig, die Risikofaktoren zu verstehen, zu denen eben auch der Alkoholkonsum gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist Alkohol krebserregend?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die genauen Mechanismen, durch die Alkohol zur Krebsentstehung beiträgt, sind vielfältig und umfassen unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. die giftige Wirkung von
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/alkoholabbau"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Acetaldehyd:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Alkohol wird im Körper in Acetaldehyd umgewandelt, eine chemische und hoch toxische Verbindung, die die DNA schädigen und Mutationen verursachen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. hormonelle Veränderungen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alkohol kann den Östrogenspiegel im Körper erhöhen. Ein erhöhter Östrogenspiegel ist mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko verbunden, da viele Brustkrebsarten hormonabhängig sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Beeinträchtigung der Nährstoffaufnahme:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Alkohol kann die Aufnahme wichtiger Nährstoffe beeinträchtigen, darunter Folsäure und andere Vitamine, die für die Zellteilung und die DNA-Reparatur wichtig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sagt die Wissenschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zahlreiche Studien haben den Zusammenhang zwischen Alkohol und Brustkrebs untersucht und die Risiken bestätigt. Eine umfassende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Metaanalyse, die 2010 in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers &amp;amp; Prevention
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht wurde, ergab, dass Frauen, die regelmäßig Alkohol trinken, ein um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           20 bis 25 % höheres Risiko
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben, an Brustkrebs zu erkranken, als Frauen, die keinen Alkohol trinken. Diese Analyse berücksichtigte Daten aus mehr als 100 Studien und ist eine der größten Datenquellen zu diesem Thema.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine andere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Studie aus dem Jahr 2012, die im British Journal of Cancer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht wurde, kam zu ähnlichen Ergebnissen und zeigte, dass selbst mässige Mengen Alkohol, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein Glas Wein pro Tag, das Brustkrebsrisiko erhöhen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die Anzahl der pro Woche konsumierten alkoholischen Getränke direkt mit der Wahrscheinlichkeit korreliert, an Brustkrebs zu erkranken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus veröffentlichte die Women's Health Initiative (2009) wichtige Ergebnisse, die belegen, dass Frauen, die mehr als 7 alkoholische Getränke pro Woche zu sich nehmen, ein signifikant höheres Brustkrebsrisiko haben als ihre weniger trinkenden Kolleginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alkohol ist ein anerkannter Risikofaktor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Entstehung von Brustkrebs und sollte von Frauen, insbesondere bei familiärer Vorbelastung, kritisch betrachtet werden. Auch auf die Gefahr hin, als Spaßverderberin dazustehen, empfehle ich Frauen mit erhöhtem familiärem Brustkrebsrisiko, auf Alkohol ganz zu verzichten. Die vorliegenden Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und dem Risiko für Brustkrebs. Es ist wichtig, auf die eigene Gesundheit zu achten und Entscheidungen zu treffen, die den eigenen Lebensstil unterstützen. Ein bewusster Umgang mit Alkohol kann nicht nur das persönliche Risiko senken, sondern auch die Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs fördern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denkt daran, euch regelmäßig untersuchen zu lassen! Geht zur Vorsorge und  bleibt informiert - Eure Gesundheit hat oberste Priorität!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-579474-8869ad24.jpeg" length="280179" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 13:31:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-und-brustkrebs</guid>
      <g-custom:tags type="string">Brustkrebs,Alkohol das Karzinogen,Alkohol und Brustkrebs,Karzinogen Gruppe 1,Alkohol,Acetaldehyd</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Influence of self-compassion on mental health</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/the-influence-of-self-compassion-on-mental-health</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ‘I have never been particularly fond of myself.’...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Says the woman sitting opposite me. Well-groomed and well-dressed, extremely attractive, she comes across as very confident at first glance. She is divorced, the mother of a grown-up daughter who means everything to her, and financially very well off. On the surface, her life seems fine. But of course there is a reason why she is sitting in my practice. The reason is a massive alcohol problem that has now irreparably damaged her liver. During our conversation, I asked her what qualities she values in herself. Outgoing, funny, helpful are the adjectives she uses. But I notice that she describes herself exclusively from the perspective of others. My friends say... or my colleagues think... . When I ask, ‘How do you see yourself? What do you like about yourself?’ the above answer comes. She doesn't really see herself in a positive light. And she doesn't want to talk about it any further. The conversation becomes visibly uncomfortable for her and shortly afterwards she expresses the wish to leave. Obviously I have touched a nerve. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           You are worthy of love!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A sentence I sometimes want to shout to my patients. A lack of self-love and compassion for oneself is common among many addicts. In my opinion, this is one aspect that makes it so difficult for many people to overcome their addiction. It also hinders the treatment of many other mental illnesses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           The self-compassion theory
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The self-compassion theory was defined and systematically described for the first time by the American psychologist Kristin Neff. Self-compassion describes an attitude of benevolent care for oneself, especially in moments of suffering, failure and inadequacy. The theory is based on the idea that people should treat their own pain and mistakes with kindness and understanding, instead of criticising or judging themselves.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Self-compassion: a path to understanding and healing
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Imagine you've made a huge mistake at work. Your first reaction might be to judge yourself: ‘How could I be so stupid?’ or ‘This will never be good enough!’ We're all familiar with this pattern – we're often our own harshest critics. This is precisely where the concept of self-compassion comes in, developed by psychologist Kristin Neff as an alternative to self-criticism.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Self-compassion means treating yourself as you would treat a good friend in difficult moments: kindly, sympathetically and patiently. Neff describes self-compassion as an attitude that consists of three central elements:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           self-kindness, humanity and mindfulness
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . But what exactly does that mean in practice and why does self-compassion play such an important role in crisis situations such as addiction or emotional stress?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           What self-compassion is – and why it helps us
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A simple example: Anna, a single mother, often feels guilty. When she gets loud with her children after a hard day, she is hard on herself: ‘I'm a bad mother.’ Instead of sinking into self-reproach, she could try to feel sorry for herself: ‘It was a long day and I did my best. To err is human.’ This change of perspective creates space for forgiveness while strengthening the ability to regulate distressing emotions.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            It is precisely this
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           connection to one's own humanity
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            that is at the heart of the theory of self-compassion. We all fail, we all experience difficult times – but instead of isolating us, self-compassion helps us to feel connected to others. This attitude becomes a source of strength, especially when faced with challenges such as failure, loss or illness.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Self-compassion and addiction
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           One area in which self-compassion can have a particularly transformative effect is in dealing with addictions or substance abuse. Many people who struggle with addiction experience intense shame and self-criticism: ‘I've ruined my life’ or ‘I'm a failure.’ Such thoughts can fuel the vicious cycle of relapse and self-blame.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A self-compassionate approach could be to see a relapse as part of the healing process and to remind yourself:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ‘It's hard to overcome an addiction, but every little step counts’.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Research shows that this attitude not only reduces emotional suffering, but also makes you less likely to relapse. Through self-compassion, sufferers learn to cope with emotional pain without resorting to drugs or alcohol.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A specific example: in an addiction clinic, mindfulness-based exercises are often carried out in which clients are asked to imagine how they would treat a close friend who was ashamed of a mistake. They then adopt the same attitude towards themselves. This method helps to bridge the gap between self-criticism and self-support.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Scientific evidence and practical relevance
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studies show that self-compassion not only strengthens mental health but also improves physical well-being. People with a high level of self-compassion are more resistant to stress, less prone to depression and show healthier coping strategies. A research example: a meta-analysis showed that self-compassionate people not only suffer from burnout less often, but are also more motivated to take care of their goals and well-being in the long term.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Another example: in trauma therapy, self-compassion is used specifically to deal with shame. A war veteran who is marked by his war experiences can, for example, learn to calm himself by saying, ‘I acted under extreme circumstances and am now doing my best to find peace.’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Criticism and challenge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Of course, self-compassion is not free from misunderstanding. Some people believe that it can lead to carelessness or self-pity. But the opposite is the case: self-compassion does not mean avoiding responsibility, but rather approaching challenges with a benevolent and constructive eye.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Another obstacle can be cultural. In individualistic societies such as the US and Europe, self-compassion is often positively perceived, while in collectivist cultures it can be misunderstood as ‘selfish’. However, this view can be refuted through targeted education and practical examples.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Conclusion: An attitude for a more fulfilling life
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Self-compassion is more than just a theory – it is a way of life that helps us to
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           come to terms with ourselves
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Whether dealing with failure, overcoming addictions or handling daily stress, self-compassion is an effective way to promote emotional resilience and healing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perhaps in difficult moments we can all ask ourselves: How would I treat a good friend? The answer to this question could be the first step towards a more compassionate way of dealing with ourselves – and thus towards a more fulfilling life.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-6417917-f3d9d6ec-5db66013.jpeg" length="209165" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 15:33:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alkohol, der Sexist -Warum Frauen weniger Alkohol vertragen</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-der-sexist-warum-frauen-weniger-alkohol-vertragen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Kampf um Gleichberechtigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-5054617.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wusstet ihr, dass Alkohol, der für so viele Frauen Freiraum und Genuss darstellen soll, tatsächlich ein unerwarteter Gegner im Kampf für unsere Gleichberechtigung ist?  Lange Zeit war der tiefe Blick ins Glas das Privileg der Männer. Das tägliche Feierabendbier in der Kneipe, aber auch der gelegentliche Rausch - solange ein Mann seine soziale Funktion erfüllen konnte, war Alkohol mehr als akzeptiert. Was heißt hier war? Das ist er auch heute noch. Und für die Frau? Bei Festen ein bisschen am Champagner nippen, aber darüber hinaus galt Alkohol für uns Frauen lange Zeit als verpönt. Betrunken zu sein ist eben nicht gerade ladylike. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten stark geändert. Dazu beigetragen haben die Frauenbewegung und vor allem die Alkohol-Lobby, die das Potenzial dieser schlafenden Kundengruppe schnell erkannt hat. Der Getränkeindustrie ist es zunehmend gelungen, die Werte des Feminismus für ihre Zwecke zu nutzen. Anstatt Frauen als Opfer eines alkoholbedingten Problems darzustellen, konzentriert sich die Branche auf Selbstbestimmung und Empowerment, indem sie uns Getränke präsentiert, die wir mit Freiheit, Gleichheit und Unabhängigkeit assoziieren. Mit sichtbarem Erfolg: Der Anteil der Frauen, die Alkohol trinken, nimmt weiter zu. Paradoxerweise treibt sie uns damit den größten Sexisten von allen in die Arme. Ja, Alkohol ist ein Sexist. Er behandelt uns eben nicht gleich wie Männer, sondern deutlich schlechter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Artikel erkläre ich, warum Frauen weniger Alkohol vertragen, welche biologischen Faktoren dabei eine Rolle spielen und wie der weibliche Hormonhaushalt den Alkoholstoffwechsel beeinflusst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum steigt der Blutalkoholspiegel bei Frauen schneller an?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein entscheidender Faktor, warum Frauen schneller einen höheren Blutalkoholspiegel erreichen als Männer, hängt mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Körperzusammensetzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen. Frauen haben in der Regel einen höheren Körperfettanteil und einen geringeren Wasseranteil als Männer. Der höhere Wasseranteil bei Männern trägt zu einer effizienteren Verdünnung des Alkohols bei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Daher steigt die Blutalkoholkonzentration bei Frauen schneller an. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem haben Frauen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           niedrigere Spiegel des Enzyms Alkoholdehydrogenase (ADH)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das für den ersten Schritt des Alkoholstoffwechsels verantwortlich ist. Eine Studie von M. R. Caetano et al. (1998) in "The Journal of Studies on Alcohol" stellt fest, dass weniger ADH bei Frauen dazu führt, dass mehr Alkohol unverändert in den Blutkreislauf gelangt, was die berauschende Wirkung verstärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühe Folgeschäden: Gefahren für Frauen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund des schnelleren Anstiegs der Blutalkoholkonzentration sind Frauen auch anfälliger für frühe Folgeschäden des Alkoholkonsums. Eine umfassende Studie, die im American Journal of Psychiatry von S. A. H. M. Kranzler et al. (2018) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Frauen bereits nach relativ geringem Alkoholkonsum ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           höheres Risiko haben, alkoholbedingte Krankheiten wie Lebererkrankungen und psychische Störungen zu entwickeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Außerdem reagieren Frauen empfindlicher auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           neurotoxische Wirkung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Alkohol auf das zentrale Nervensystem. Daher treten kognitive Störungen oft früher auf als bei Männern, bei denen die ersten Symptome oft erst nach Jahren auftreten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weiblicher Hormonhaushalt und Alkoholmetabolismus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer wichtiger Faktor ist der weibliche Hormonhaushalt. Hormone wie Östrogen und Progesteron beeinflussen, wie der Körper Alkohol verstoffwechselt. Studien haben gezeigt, dass Alkohol zu einer erhöhten Ausschüttung von Östrogen führt, was die Wirkung des Alkohols im Körper verstärken kann. Eine Studie von R. C. R. B. F. Blume et al. (2011) in Clinical Chemistry weist darauf hin, dass der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstieg des Östrogenspiegels während des Menstruationszyklus Frauen anfälliger für Alkohol macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dies erklärt auch, warum viele Frauen angeben, Alkohol je nach Zyklusphase unterschiedlich gut zu vertragen. Eine Studie von J.A.T.M.C. Ferreira et al. (2015) in "Menopause" zeigt, dass Frauen in bestimmten Phasen ihres Zyklus, insbesondere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bei höheren Östrogenspiegeln, stärkere alkoholbedingte Wirkungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             erleben. Diese hormonellen Veränderungen können dazu führen, dass Frauen schneller betrunken werden und ein höheres Risiko für alkoholbedingte Probleme haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alkohol ist nicht nur ein Genussmittel, sondern auch eine „sexistische“ Substanz, die Frauen in mehrfacher Hinsicht benachteiligt.  Daran sollten wir denken, wenn wir das nächste Mal Lust verspüren, die Korken knallen lassen, die Prosecco-Gläser füllen, um uns wie die Mädels in Sex and the City frei, kühn und unabhängig zu fühlen. Biologische Unterschiede in der Körperzusammensetzung und die geringere Aktivität alkoholabbauender Enzyme tragen dazu bei, dass Frauen anfälliger für die schädliche Wirkung von Alkohol sind. Dies erhöht das Risiko gesundheitlicher Folgeschäden. Lasst uns daher bewusster wählen und die Illusion von Freiheit durch Alkohol hinterfragen - für ein selbstbestimmtes, gesundes Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-7269777-4cb82458.jpeg" length="170544" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 19:31:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alkoholfreie Cocktails: Genuss ohne Kompromisse - die Geschichte des No-Drink Movements</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkoholfreie-cocktails-genuss-ohne-kompromisse-die-geschichte-des-no-drink-movements</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Haben Sie auch etwas ohne Alkohol?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt immer noch viele Bars und Restaurants, in denen man auf der Getränkekarte bei der Suche nach einer alkoholfreien Alternative zum fancy Cocktail nicht viel mehr als Cola und Apfelsaftschorle findet. Und auch bei Events und Aperos sind oft noch die Standards zwei Sorten Wein und stilles Wasser. Für jemanden der Geselligkeit mit einem klaren Kopf erleben will, ist das jetzt nicht so der Bringer. Mir ist das auch schon passiert, dass ich mangels einer ansprechenden Alternative dann doch wieder einen Aperol Spritz bestellt habe, obwohl ich eigentlich etwas Alkoholfreies trinken wollte. Aber die Zeiten ändern sich glücklicherweise. In den letzten Jahren sind alkoholfreie Cocktails, auch Mocktails genannt, immer beliebter geworden. Diese erfrischenden Getränke sind inzwischen fester Bestandteil unserer Getränkekultur. Und das Beste daran: Man kann sie genießen, ohne sich um die negativen Auswirkungen von Alkohol sorgen zu müssen. Doch woher kommt dieser Trend und welche besonderen Geschichten stecken hinter den alkoholfreien Cocktails?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anfänge der Mocktails
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der Mocktails lässt sich bis in die 70er Jahre zurückverfolgen. So wurde damals das Wort "Mocktail" erstmals geprägt, das sich aus den Begriffen "mock" (nachahmen) und Cocktail zusammensetzt. Damals hat man nämlich angefangen, darüber nachzudenken, welche gesundheitlichen Risiken übermäßiger Alkoholkonsum mit sich bringt. So hat man nach geschmackvollen alkoholfreien Alternativen gesucht, was zu einer Welle von Kreativität in der Getränkewelt geführt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein entscheidender Moment in der Entwicklung der Mocktails war in der legendären
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Speakeasy"-Bar mit "The Zero Proof Drinks" in New York City
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Diese Bar wurde 2019 eröffnet und war eine der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ersten rauschfreien Bars
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich ausschließlich auf alkoholfreie Drinks konzentrierte. Die Getränkekarte war sorgfältig zusammengestellt und das Ambiente ermöglichte ein gemütliches Ausgehen ohne Alkohol. Das Konzept kam gut an und machte schnell die Runde. Die Barkeeper haben sich von klassischen Cocktails inspirieren lassen und Rezepte entwickelt, die ohne Alkohol auskommen. Ein Beispiel ist der "Nojito", eine alkoholfreie Variante des traditionellen Mojito. Er besteht aus frischen Minzblättern, Limettensaft, Zucker und Soda und schmeckt herrlich erfrischend. So kommt der klassische Geschmack perfekt zur Geltung. Der "Nojito" und ähnliche Cocktails haben gezeigt, dass es auch alkoholfreie Alternativen gibt, die richtig gut schmecken und bei den Leuten gut ankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entwicklung der alkoholfreien Spirituosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als die Bars immer beliebter wurden, hat die Getränkeindustrie reagiert und angefangen, alkoholfreie Spirituosen zu produzieren. Alkoholfreie Spirituosen kamen auf den Markt, die dem Geschmack von Gin, Rum und Wodka nachempfunden sind. Die Marke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/4goF9Rz" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            "Seedlip"
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             war eine der ersten, die diesen Markt erkannt hat und alkoholfreie Spirituosen entwickelt hat, die man in Cocktails verwenden kann, ohne dass man dabei einen alkoholischen Effekt hat. Die Begeisterung der Leute wuchs für die  alkoholfreien Varianten in klassischen Rezepten. Dadurch stieg die  Nachfrage nach kreativen Mixgetränken weiter an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuellen Trends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines der bemerkenswertesten Phänomene unter den alkoholfreien Cocktails ist, dass immer mehr Leute dabei auch auf Wellness-Aspekte achten. Viele Leute, die gerne mal ein Gläschen trinken, wollen nicht nur einen guten Geschmack, sondern auch ihre Gesundheit fördern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zutaten mit adaptogenen Eigenschaften oder Superfoods wie Matcha oder Kurkuma
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden immer öfter in Rezepten verwendet. So bekommen die Getränke nicht nur einen neuen Geschmack, sondern auch eine ganz neue Bedeutung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Veranstaltungen, die dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           No-Drink-Movement
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewidmet sind, sind ziemlich bemerkenswert. In vielen Städten gibt es inzwischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "sober events"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei denen alkoholfreie Cocktails im Mittelpunkt stehen und das gesellige Beisammensein im Vordergrund steht. Diese Events fördern ein Gefühl der Zugehörigkeit und zeigen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alkoholfreie Cocktails stehen für Genuss ohne Kompromisse und bieten die Möglichkeit, kreativ und bewusst zu feiern. Die wachsende Beliebtheit alkoholfreier Spirituosen und inspirierende Geschichten von innovativen Bars zeigen, dass diese Getränke nicht nur für abstinente Genießer von Bedeutung sind. Auch alle, die gesellig sein und dennoch die Kontrolle über ihren Konsum behalten möchten, finden hier etwas für ihren Geschmack. Auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/alkoholfreie-Drinks"&gt;&#xD;
      
           alkoholfreien Cocktails
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-24870610.jpeg" length="146674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 14:46:23 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Alkoholverzicht in der Weihnachtszeit,alkoholfreie Cocktails,sober-movement,sober,Mocktails,Genuss,No-drink Movement</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>You are worthy of love!  - Der Einfluss von Selbstmitgefühl auf die seelische Gesundheit</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/der-einfluss-von-selbstmitgefühl-auf-die-seelische-gesundheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich habe mich noch nie besonders gemocht." ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sagt die Frau, die mir gegenübersitzt. Gepflegt und gut gekleidet, äußerst attraktiv, wirkt sie auf den ersten Blick sehr souverän. Eine Dame von Welt, möchte man meinen. Sie ist geschieden, Mutter einer erwachsenen Tochter, die ihr alles bedeutet, finanziell sehr gut gestellt. Oberflächlich betrachtet scheint ihr Leben in Ordnung zu sein. Aber natürlich gibt es einen Grund, warum sie in meiner Praxis sitzt. Der Grund ist ein massives Alkoholproblem, das ihre Leber inzwischen irreparabel geschädigt hat. Zuvor im Gespräch habe ich sie gefragt, welche Eigenschaften sie an sich schätzt. Gesellig, lustig, hilfsbereit sind die Adjektive, die fallen. Doch mir fällt auf, dass sie sich ausschließlich aus der Sicht anderer beschreibt. Meine Freunde sagen... oder meine Kollegen finden... . Auf die Frage "Wie sehen Sie sich denn selbst? Was gefällt Ihnen an sich?" kommt die obige Antwort. Sie sieht sich nicht wirklich positiv. Und sie möchte auch nicht weiter darüber sprechen. Das Gespräch wird ihr sichtlich unangenehm und kurz darauf äußert sie den Wunsch zu gehen. Offensichtlich habe ich einen Nerv getroffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-953162.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           You are worthy of love!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Satz, den ich manchmal meinen Patient*innen zurufen möchte. Der Mangel an Selbstliebe und Mitgefühl für sich selbst ist bei vielen Suchtkranken zu finden. Meiner Meinung nach ist dies ein Aspekt, der es vielen Menschen so schwer macht, ihre Sucht zu überwinden. Sie behindert auch die Behandlung vieler anderer psychischer Erkrankungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Self-Compassion Theorie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Self-Compassion Therorie wurde von der amerikanischen Psychologin Kristin Neff definiert und erstmals systematisch beschrieben. Selbstmitgefühl (self-compassion) beschreibt eine Haltung der wohlwollenden Zuwendung zu sich selbst, insbesondere in Momenten des Leidens, des Versagens und der Unzulänglichkeit. Die Theorie basiert auf der Idee, dass Menschen ihren eigenen Schmerzen und Fehlern mit Freundlichkeit und Verständnis begegnen sollten, anstatt sich selbst zu kritisieren oder zu verurteilen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstmitgefühl: Ein Weg zu Verständnis und Heilung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt euch vor, ihr habt bei der Arbeit einen großen Fehler gemacht. Die erste Reaktion ist vielleicht, sich selbst zu verurteilen: „Wie konnte ich nur so dumm sein?“ oder „Das wird nie wieder gut!“. Dieses Muster ist uns allen vertraut - wir sind oft die härtesten Kritiker unserer selbst. Genau hier setzt das Konzept des Selbstmitgefühls an, das die Psychologin Kristin Neff als Gegenentwurf zur Selbstkritik entwickelt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstmitgefühl bedeutet, sich selbst in schwierigen Momenten so zu behandeln, wie man eine gute Freundin behandeln würde: freundlich, verständnisvoll und geduldig. Neff beschreibt Selbstmitgefühl als eine Haltung, die aus drei zentralen Elementen besteht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstfreundlichkeit, Mitmenschlichkeit und Achtsamkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Doch was genau bedeutet das in der Praxis und warum spielt Selbstmitgefühl gerade in Krisensituationen wie Sucht oder emotionalem Stress eine so wichtige Rolle?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was Selbstmitgefühl ist - und warum es uns hilft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein einfaches Beispiel: Anna, eine alleinerziehende Mutter, fühlt sich oft schuldig. Wenn sie nach einem anstrengenden Tag vor Erschöpfung laut wird, geht sie hart mit sich ins Gericht: „Ich bin eine schlechte Mutter.“ Statt in Selbstvorwürfen zu versinken, könnte sie aber versuchen, sich selbst zu bemitleiden: „Es war ein langer Tag und ich habe mein Bestes gegeben. Fehler machen ist menschlich.“ Dieser Perspektivwechsel schafft Raum für Vergebung und stärkt gleichzeitig die Fähigkeit, belastende Emotionen zu regulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau diese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verbindung zur eigenen Menschlichkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein Kernstück der Theorie des Selbstmitgefühls. Wir alle scheitern, wir alle erleben schwierige Zeiten - doch anstatt uns zu isolieren, hilft uns Selbstmitgefühl, uns mit anderen verbunden zu fühlen. Gerade bei Herausforderungen wie Versagen, Verlust oder Krankheit wird diese Haltung zur Kraftquelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstmitgefühl und Sucht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bereich, in dem Selbstmitgefühl besonders transformierend wirken kann, ist der Umgang mit Suchterkrankungen oder Substanzmissbrauch. Viele Menschen, die mit Sucht zu kämpfen haben, leiden unter starker Scham und Selbstkritik: „Ich habe mein Leben ruiniert“ oder „Ich bin ein Versager“. Solche Gedanken können den Teufelskreis von Rückfall und Selbstvorwürfen weiter anheizen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein selbstmitfühlender Ansatz könnte darin bestehen, einen Rückfall als Teil des Heilungsprozesses zu sehen und sich daran zu erinnern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Es ist schwer, eine Sucht zu überwinden, aber jeder kleine Schritt zählt“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Forschung zeigt, dass diese Haltung nicht nur das emotionale Leiden reduziert, sondern auch die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls verringert. Durch Selbstmitgefühl lernen Betroffene, emotionalen Schmerz zu bewältigen, ohne zu Drogen oder Alkohol zu greifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein konkretes Beispiel: In einer Suchtklinik werden oft achtsamkeitsbasierte Übungen durchgeführt, bei denen die Klienten aufgefordert werden, sich vorzustellen, wie sie einem engen Freund begegnen würden, der sich für einen Fehler schämt. Anschließend nehmen sie die gleiche Haltung gegenüber sich selbst ein. Diese Methode hilft, die Kluft zwischen Selbstkritik und Selbstunterstützung zu überbrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftliche Belege und praktische Relevanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien zeigen, dass Selbstmitgefühl nicht nur die psychische Gesundheit stärkt, sondern auch das körperliche Wohlbefinden verbessert. Menschen mit einem hohen Maß an Selbstmitgefühl sind stressresistenter, weniger anfällig für Depressionen und zeigen gesündere Bewältigungsstrategien. Ein Beispiel aus der Forschung: Eine Metaanalyse ergab, dass selbstmitfühlende Menschen nicht nur seltener an Burnout leiden, sondern auch motivierter sind, sich langfristig um ihre Ziele und ihr Wohlbefinden zu kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Beispiel: In der Traumatherapie wird Selbstmitgefühl gezielt eingesetzt, um mit Scham umzugehen. Ein Kriegsveteran, der von seinen Kriegserlebnissen gezeichnet ist, kann zum Beispiel lernen, sich selbst zu beruhigen, indem er sagt: "Ich habe unter extremen Umständen gehandelt und tue jetzt mein Bestes, um Frieden zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kritik und Herausforderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist Selbstmitgefühl nicht frei von Missverständnissen. Manche Menschen glauben, es könne zu Nachlässigkeit oder Selbstmitleid führen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Selbstmitgefühl bedeutet nicht, Verantwortung zu vermeiden, sondern Herausforderungen mit einem wohlwollenden und konstruktiven Blick zu begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Hindernis kann kultureller Art sein. In individualistischen Gesellschaften wie den USA und Europa wird Selbstmitgefühl oft positiv wahrgenommen, während es in kollektivistischen Kulturen als „egoistisch“ missverstanden werden kann. Diese Sichtweise kann jedoch durch gezielte Aufklärung und praktische Beispiele widerlegt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Eine Einstellung für ein erfüllteres Leben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstmitgefühl ist mehr als eine Theorie - es ist eine Lebenshaltung, die uns hilft,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mit uns selbst ins Reine zu kommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ob im Umgang mit Misserfolgen, bei der Überwindung von Süchten oder im täglichen Stress: Selbstmitgefühl ist ein wirksames Mittel, um emotionale Widerstandskraft und Heilung zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht können wir uns alle in schwierigen Momenten fragen: Wie würde ich eine  gute Freundin behandeln? Die Antwort auf diese Frage könnte der erste Schritt zu einem mitfühlenderen Umgang mit uns selbst sein - und damit zu einem erfüllteren Leben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:58:03 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Dopamin Booster - Waldspaziergang</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie die Natur unser Gehirn und Wohlbefinden beeinflusst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Du wohnst aber schön in Zollikon, so nah am See", sagt meine Freundin. Stimmt, der Zürichsee ist wirklich schön. Und vor allem im Sommer geniesse ich die vielen Bademöglichkeiten unweit meiner Wohnung. Aber wenn ich ehrlich bin, ist das nicht das Schönste an meinem Wohnort. Noch mehr als die Nähe zum See schätze ich die Tatsache, dass ich nur wenige Schritte vom Zolliker Wald entfernt wohne. Es gibt für mich nichts Entspannenderes, als bei schönem Wetter einen Spaziergang im Wald zu machen. Am liebsten gehe ich alleine. Vielleicht höre ich mir dabei ein Hörbuch an. Mein Waldspaziergang am Wochenende ist für mich zu einem festen Ritual geworden. Fast das ganze letzte Jahr musste ich darauf verzichten, weil ich wegen einer Hüftkrankheit kaum laufen konnte. Und ich habe es so sehr vermisst. Vor einer Woche konnte ich endlich wieder schmerzfrei zu einer ersten kleinen Wanderung aufbrechen. Es war so schön! Ich habe in dem Moment richtig gespürt, wie die Glückshormone in meinem Körper tanzen. Dieses Gefühl der inneren Zufriedenheit hat mich den ganzen Tag begleitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-753550.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Spaziergang im Wald ist mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung. Die Natur hat einen tiefgreifenden Einfluss auf unser Gefühlsleben und unsere psychische Gesundheit. Besonders interessant ist die Wirkung auf den Neurotransmitterhaushalt unseres Gehirns, vor allem auf Dopamin, Serotonin und GABA. Ein Waldspaziergang kann ein natürlicher "Stimmungsaufheller" sein - und das ist sogar wissenschaftlich belegt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dopamin: Motor für Motivation und Freude 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin wird oft als "Glückshormon" bezeichnet, obwohl es genauer betrachtet für Motivation, Belohnung und Antrieb verantwortlich ist. Die Forschung zeigt, dass ein Aufenthalt im Wald den Dopaminspiegel erhöhen kann. Dies geschieht durch die Kombination von Bewegung, frischer Luft und den Sinneseindrücken der Natur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Bewegung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Körperliche Aktivität, wie z. B. Spazierengehen, fördert die Dopaminproduktion, indem die Freisetzung von L-Dopa (einer Vorstufe von Dopamin) angeregt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Sinnesreize der Natur:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Der Anblick von Bäumen, das Rauschen der Blätter und der Duft des Waldes wirken beruhigend und aktivieren gleichzeitig das Belohnungssystem des Gehirns. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Sonnenlicht:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das natürliche Licht im Wald kann die Produktion von Dopamin fördern, da Licht die Synthese dieses Neurotransmitters stimuliert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis ist ein gesteigertes Gefühl von Zufriedenheit und innerer Ausgeglichenheit. Gerade bei Menschen, die unter Stress oder Depressionen leiden, können regelmäßige Waldspaziergänge langfristig helfen, Motivation und Lebensfreude wieder zu entdecken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Serotonin: Grundlage für innere Ruhe und Glück 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Serotonin ist ein weiterer Neurotransmitter, der eng mit der Regulation von Stimmung, Schlaf und sozialem Verhalten verbunden ist. Auch hier hat die Natur direkten Einfluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Frische Luft und Bewegung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Beim Spazierengehen werden Endorphine ausgeschüttet, die direkt die Serotoninproduktion anregen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Beruhigende Umgebung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ruhige Atmosphäre des Waldes reduziert Stresshormone wie Cortisol. Weniger Stress bedeutet, dass dem Körper mehr Ressourcen zur Verfügung stehen, um Serotonin zu produzieren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Phytonzide:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Diese bioaktiven Substanzen, die von Bäumen und Pflanzen abgegeben werden, stärken nicht nur das Immunsystem, sondern können auch die Serotoninproduktion im Gehirn anregen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Effekt: Ein tiefes Gefühl von Zufriedenheit und Ruhe stellt sich ein. Waldspaziergänge werden daher oft als "natürliche Therapie" bei Angststörungen oder Schlafproblemen empfohlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           GABA: Der Schlüssel zur Entspannung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn und spielt eine zentrale Rolle bei Entspannung und Stressabbau. Waldspaziergänge wirken hier regulierend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Senkung der Stresshormone:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch den Abbau von Cortisol können die GABA-Rezeptoren effektiver arbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Achtsamkeit und Präsenz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Die Natur lädt zum Verweilen ein. Dieses bewusste Erleben steigert die Aktivität von GABA und fördert die Beruhigung des Nervensystems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Langsames Tempo:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Die gleichmäßigen Bewegungen beim Spazierengehen fördern einen Zustand der Gelassenheit, der mit einem erhöhten GABA-Spiegel einhergeht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Wissenschaft hinter "Shinrin Yoku" - Baden im Wald
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Japan ist "Shinrin Yoku" (Waldbaden) seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Studien zeigen, dass ein Aufenthalt im Wald nicht nur die Herzfrequenz und den Blutdruck senkt, sondern auch die Aktivität des Parasympathikus (unser Ruhe- und Entspannungssystem) steigert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Studie der Nippon Medical School in Tokio ergab, dass Waldspaziergänge die Aktivität von Dopamin und Serotonin signifikant erhöhen können, während gleichzeitig Stresshormone wie Cortisol abgebaut werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Praktische Tipps für einen dopaminreichen Waldspaziergang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Achtsamkeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Die Schritte verlangsamen und Geräusche, Düfte und Farben bewusst wahrnehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Tiefe Atmung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Langsam und tief atmen, um die positive Wirkung der Phytonzide und die Sauerstoffzufuhr zu maximieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Regelmäßigkeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon 20-30 Minuten im Wald, zwei- bis dreimal pro Woche, können messbare Effekte auf die Stimmung und den Neurotransmitterhaushalt haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Spaziergang im Wald ist eine einfache, kostenlose und gleichzeitig sehr wirksame Möglichkeit, das emotionale Wohlbefinden zu steigern. Durch die natürliche Stimulation von Dopamin, Serotonin und GABA bietet die Natur eine wertvolle Unterstützung für Körper und Geist - ein wahres Geschenk für die moderne, oft gestresste Gesellschaft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-610294.jpeg" length="326352" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 16:28:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/dopaminbooster-waldspaziergang</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Serotonin,Entspannungsritual,Waldbaden,Dopaminbooster,Cortisol,Wald,Entspannung,Waldspaziergang,Stress,Wohlbefinden,GABA,Zollikon,Shinrin Yoku,Dopamin,Dopamin Booster</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hab ich denn schon ein Problem?  - Alkoholkonsum in der Grauzone</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/in-der-grauzone-gray-area-alkoholkonsum</link>
      <description>Der Begriff Gray-Area-Alkoholkonsum beschreibt ein Trinkverhalten, das zwischen moderatem und problematischem Alkoholkonsum liegt. Es handelt sich um eine Grauzone, in der Alkohol zwar nicht offiziell als Sucht gilt, aber potenziell gefährlich ist. Viele Menschen sind betroffen. Hier erfahrt ihr mehr über die Anzeichen und Risiken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachts sind alle Katzen blau, ähm, grau ... .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Wer ist eigentlich deine Zielgruppe?"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , fragt mich meine Freundin, als ich ihr begeistert von meiner Idee erzähle, einen Blog zu schreiben. Meine Zielgruppe? Gute Frage. Wen möchte ich denn eigentlich mit meinen Weisheiten erreichen? Sind es Frauen, die sich dem Sober Lifestyle verschrieben haben? Ja, schon. Wobei, die finden meine Seite vielleicht gut, aber denen kann ich nicht wirklich viel Neues erzählen. Sind es Frauen mit einem "Alkoholproblem"? Ja, die sicher auch. Aber auch die wissen oft schon sehr viel, dass ihnen vieles, was ich schreibe, banal vorkommt. Nein, ich möchte eigentlich vor allem die Frauen ansprechen, die sich - wie ich früher auch -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in der Grauzone
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            befinden. Also die, die vermeintlich sozial angepasst trinken, die sich auf dem schmalen Grat des Risikos bewegen, die möglicherweise schon ein Problem haben, es noch nicht wissen, aber vielleicht ahnen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was versteht man unter Gray-Area drinking?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grauzonenkonsum beschreibt ein Trinkverhalten, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zwischen moderatem und problematischem Alkoholkonsum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt. Das Trinkverhalten erfüllt noch nicht die Kriterien einer Suchterkrankung, ist aber dennoch potenziell schädlich. Personen in dieser Kategorie überschreiten regelmässig die empfohlenen Grenzwerte, ohne jedoch die typischen Merkmale einer Abhängigkeit wie Kontrollverlust oder körperliche Entzugserscheinungen zu zeigen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer ist alles  betroffen? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziemlich viele, würde ich sagen. In meiner Studentenzeit mit regelmäßigen Partys und ausgiebigem Feiern habe ich mich auf jeden Fall zu dieser Gruppe gezählt. Ja, definitiv. Wieso? Nun, erstens gab es, wie gesagt, viele Partys, bei denen der Alkohol in Strömen floss. Und bei diesen Gelegenheiten habe ich auch deutlich mehr getrunken als das damals geltende Limit von einem Gläschen Wein für Frauen. War ich dann betrunken? Oh ja! Aber nie so, dass ich mich zu leichtsinnigen oder gefährlichen Dingen hätte hinreißen lassen. So weit ist es nie gekommen, weil mir schon vorher schlecht war. Dafür hatte ich am nächsten Tag regelmässig einen Kater. Bin ich aufgefallen? Nein, sicher nicht! Die anderen haben ja noch mehr getrunken. Deshalb habe ich mir nie Gedanken über mein Verhalten gemacht. Ich war ja in guter Gesellschaft. Und das als Medizinstudentin. So viel zum Mythos, dass Ärzt*innen auf ihre Gesundheit achten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grauzonen-Alkoholkonsum betrifft oft Menschen, die auf den ersten Blick nicht zu den klassischen Risikogruppen gehören. Häufig handelt es sich um sozial gut integrierte Personen, die beruflich erfolgreich sind und ein geregeltes Leben führen. Betroffen sind vor allem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           - Berufstätige mit hoher Stressbelastung, Eltern oder pflegende Angehörige:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Alkohol wird zur Entspannung konsumiert. Der Klassiker ist das tägliche Glas Wein am Abend als Ausgleich zum Alltag. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           - Gesellige Menschen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Häufiger Konsum bei gesellschaftlichen Anlässen, ohne den Eindruck einer Abhängigkeit zu erwecken. Zum Beispiel ich während meines Studiums. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           - Gewohnheitsmenschen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Alkohol ist fester Bestandteil von Routinen, z.B. das tägliche Feierabendbier. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Risiken bestehen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn der Konsum in der Grauzone weniger dramatisch erscheint als eine Alkoholabhängigkeit, sind die möglichen Risiken ernst zu nehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Schleichende Gesundheitsschäden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits geringer, aber regelmäßiger Konsum kann nachweislich zu körperlichen Folgeschäden führen. Betroffen sind vor allem die Leber, das Herz-Kreislauf- und das Nervensystem. Studien belegen, dass chronischer Alkoholkonsum das Risiko für Fettleber, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten erhöht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Psychische Abhängigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Betroffene entwickeln, ohne es zu merken, eine emotionale Bindung an den Alkohol, z.B. zur Stressbewältigung oder als "Belohnung". Dies kann ein erster Schritt in Richtung Abhängigkeit sein 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Soziale und berufliche Folgen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn der Konsum kontrolliert erscheint, kann es langfristig zu negativen Auswirkungen auf Beziehungen, Produktivität und allgemeines Wohlbefinden kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Toleranzentwicklung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schleichende Erhöhung der Alkoholmenge, um die gleiche entspannende Wirkung zu erzielen, ist ein typisches Warnsignal. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Graubereich-Alkoholkonsum ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           unterschätzte Form des problematischen Trinkens.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl er in der Gesellschaft oft als "normal" angesehen wird, birgt er erhebliche gesundheitliche und psychische Risiken. Es ist wichtig, den eigenen Konsum ehrlich zu reflektieren und gegebenenfalls frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um negative Folgen zu vermeiden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und woran erkennt ihr, dass ihr euch in einer Grauzone befindet? Was sind die Red Flags?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind 5 typische Anzeichen, die einen hellhörig machen sollten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Regelmäßiges Trinken ohne Anlass
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr trinkt regelmäßig Alkohol, ohne dass es dafür ein klares "Bedürfnis" oder einen besonderen Anlass gibt. Es gehört einfach zur Routine, z.B. das Glas Wein nach der Arbeit oder das Bier beim Fernsehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Alkohol zur Stressbewältigung oder als Belohnung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man trinkt Alkohol, um negative Gefühle wie Stress, Angst oder Langeweile zu lindern, oder man belohnt sich bewusst mit einem Drink, um den Tag ausklingen zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Schwierigkeiten, vollständig auf Alkohol zu verzichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr fühlt euch unwohl oder irritiert, wenn ihr euch vornehmt, eine Zeit lang keinen Alkohol zu trinken, und findet Ausreden, warum eine Pause gerade "nicht passt". 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Mehr trinken als geplant
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl ihr euch vorgenommen habt, nur ein Glas zu trinken, trinkt ihr oft mehr. Das "eine Glas" wird schnell zur Flasche, ohne dass man es merkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Bagatellisieren oder Rationalisieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr rechtfertigt euren Konsum vor euch selbst oder vor anderen, z.B. mit Sätzen wie "Jeder trinkt doch so" oder "Ich bin ja nicht wirklich abhängig". Gleichzeitig fühlt ihr euch unsicher, ob euer Trinkverhalten normal ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Anzeichen bedeuten nicht zwangsläufig, dass eine Abhängigkeit vorliegt, aber sie weisen darauf hin, dass sich der Konsum in eine gefährliche Richtung entwickelt. Eine ehrliche Selbstreflexion und gegebenenfalls der Austausch mit einer Fachperson können helfen, Klarheit zu gewinnen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-19095111.jpeg" length="435651" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 18:56:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/in-der-grauzone-gray-area-alkoholkonsum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Grauzonen-Alkoholkonsum,Toleranzentwicklung,Trinkverhalten,Gray-Area-Drinking,Alkoholabhängigkeit,Alkohol,Alkoholsucht,problematischer Konsum,moderater Alkoholkonsum</g-custom:tags>
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      <title>Alcohol - the invisible nutrient thief</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stories from everyday life ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In the practice where I work, two dietary supplements containing B vitamins are the most popular. I give them to almost everyone who tells me that they drink alcohol regularly, or to those who I suspect of doing so. And anyone who has just stopped drinking still gets them. Why am I so pedantic? The following situation recently occurred during my office hours. An elderly gentleman complains of increasing difficulty walking. He can hardly keep his balance, reports numbness in his hands and feet. He is particularly afraid of falling in the dark and when climbing stairs. When I ask him if he drinks alcohol, he replies: ‘Yes, but not much. Two or three glasses of red wine in the evening. Rarely more.’ ‘Every evening?’ ‘Yes, more or less.’ ‘And for how long?’ ‘For years, it's just how it is. But that's not so bad, is it?’ The neurological examination confirms my suspicions. The man is suffering from polyneuropathy. This disease causes nerve damage, usually in the hands and feet. The most common causes are diabetes or regular alcohol consumption. The disease usually develops gradually over a long period of time. Those affected complain of paraesthesia in their hands and feet, weakness and pain, as well as balance disorders. In the advanced stages, the disease can have a massive impact on quality of life. This is not an isolated case. Incidentally, the man's liver values were in the green range. His doctor never mentioned his alcohol consumption. I explain to the astonished man that the red wine is probably the cause of his complaints. But how does it come about?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alcohol is a nutrient robber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alcohol is a nutrient robber. In addition to the known risks such as liver damage and an increased risk of numerous diseases, regular alcohol consumption also has a profound effect on the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nutrient supply of the human body
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In particular, the supply of B vitamins and essential minerals is affected. In the following, I would like to explain why I use the term ‘nutrient robber’ in the context of alcohol and what consequences a deficiency caused by it can have, especially for the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nervous system
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mental health
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alcohol has a negative influence on the absorption and metabolism of numerous nutrients. Alcohol breakdown puts a great deal of strain on the liver and requires a large number of micronutrients. Furthermore, alcohol consumption leads to increased excretion of nutrients via the kidneys, which hinders their utilisation in the stomach and intestines. In particular, the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B vitamins (B1, B6, B12 and folic acid), magnesium, zinc and potassium
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            are affected.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           The influence on B vitamins and minerals
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B vitamins are essential for the functioning of our nervous system, energy metabolism and blood formation. A deficiency can lead to fatigue, poor concentration and irritability. In particular, vitamins B1 (thiamine), B6 (pyridoxine) and B12 (cobalamin) are crucial for the functionality of the nervous system.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vitamin B1 (thiamine)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A thiamine deficiency is a frequently observed consequence of chronic alcohol consumption. Thiamine plays a central role in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           energy metabolism
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and is essential for the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           functioning of the nervous system
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . A deficiency can lead to a variety of neurological symptoms, including coordination problems, muscle weakness and memory disorders. An especially severe form of thiamine deficiency is
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wernicke-Korsakoff syndrome
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , which is associated with severe memory loss and confusion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vitamin B6 (pyridoxine)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin B6 is involved in the synthesis of neurotransmitters (messenger substances), including
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           serotonin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dopamine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , which play an important role in mood and well-being. A vitamin B6 deficiency can lead to irritability, depression and weakness. Consuming alcohol reduces the absorption and utilisation of vitamin B6 in the body.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 and folic acid
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A vitamin B12 (cobalamin) deficiency can lead to nerve damage characterised by numbness, tingling in the limbs and muscle weakness. Folic acid (vitamin B9) is important for cell growth and DNA formation. A folic acid deficiency increases the risk of cardiovascular disease and depression and weakens the immune system. In addition, vitamin B12 and folic acid are essential for blood formation. A vitamin B12 and/or folic acid deficiency can cause
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           anaemia
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , which causes tiredness and weakness.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Minerals
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magnesium, zinc and potassium are essential for numerous biochemical processes. Magnesium, for example, is involved in the transmission of stimuli and muscle contraction, while zinc is essential for cell division and the functioning of our immune system. Consuming alcoholic beverages can affect the storage and excretion of these minerals, which in turn can cause muscle cramps, a weakened immune system and a deterioration in mental performance.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           How much is too much?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The amount of alcohol above which a harmful effect can be expected depends on various factors. These include gender, body weight and genetic disposition. The FOPH states that a maximum daily alcohol intake of around 20 g for men and 10 g for women is a guideline for
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           low-risk consumption
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , with at least two alcohol-free days per week. However, studies show that even these amounts over long periods of time can contribute to nutrient deficiencies and the resulting health damage.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A study by the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA) shows that regular consumption of one to two standard drinks per day over several years significantly increases the risk of a deficiency in B vitamins and minerals. There is a particularly strong correlation between alcohol consumption and a deficiency in vitamin B1, B6 and magnesium, which has a negative effect on the nervous system.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Effects on the peripheral and central nervous system
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The nervous system is particularly sensitive to the consequences of a nutrient deficiency caused by alcohol consumption. In particular, the peripheral nervous system, which connects the brain to the body, suffers from vitamin deficiency. Symptoms such as tingling, numbness or pain in the extremities may occur. This condition is known as
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           peripheral neuropathy
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In addition to alcohol, there are other triggers such as diabetes or certain medications. However, it is often a consequence of alcohol consumption.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           central nervous system (CNS)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            is also affected. Regular alcohol consumption can lead to a
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           reduction in brain volume
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , which can exacerbate memory problems and cognitive impairment. The combination of reduced brain mass and a lack of nutrients such as vitamin B1 increases the risk of neurodegenerative diseases.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depression and mood swings
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Studies show that a deficiency of B vitamins and minerals increases the risk of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           depression
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mood swings
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . For example, vitamin B6 and folic acid are known to be involved in the formation of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           serotonin and dopamine
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – neurotransmitters that are crucial for emotional well-being and mood regulation. A deficiency can therefore trigger or intensify depressive symptoms.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 deficiency is also associated with mood swings and depression. One study showed that individuals with vitamin B12 deficiency suffer from anxiety and depression more often (Tiemeier et. al. 2002). This is especially true for individuals who consume alcohol regularly and thus have an increased risk of vitamin B12 deficiency.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prevention and treatment of alcohol-related nutrient deficiencies
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The long-term consequences of alcohol-related nutrient deficiencies can be severe and affect not only the nervous system but also mental health and general physical performance. To avoid these risks, it is advisable to keep alcohol consumption to a minimum, avoid drinking regularly and ensure you have a
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           balanced diet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            that is rich in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B vitamins and minerals
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . For those who drink alcohol regularly, I recommend taking a dietary supplement with a vitamin B complex.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-16744880-1574a0e0.jpeg" length="349013" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 15:42:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/alcohol-the-invisible-nutrient-thief</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit klarem Kopf durch die Weihnachtszeit</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkoholfrei-durch-die-weihnachtszeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strategien für einen bewussten Genuss und klare Entscheidungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für viele Menschen, die bewusst auf Alkohol verzichten, wird die Weihnachtszeit oft zum Spießrutenlauf. Die Weihnachtstage gelten allgemein als Zeit des Feierns, der Geselligkeit und des Genusses. Dazu gehört oft auch Alkohol - sei es der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, der Sekt auf der Betriebsfeier oder das Glas Rotwein beim Familienessen. Dabei gibt es viele gute Gründe, den Alkoholkonsum bewusst zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten: Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konzentration auf echte Begegnungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder einfach der Wunsch, die Feiertage klar und präsent zu erleben. Mit den richtigen Strategien lässt sich auch ohne Alkohol eine schöne und erfüllte Weihnachtszeit erleben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Vorab Klarheit schaffen: Die eigene Entscheidung stärken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor die festliche Jahreszeit beginnt, ist es hilfreich, sich bewusst mit den eigenen Zielen auseinanderzusetzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum will ich weniger oder gar keinen Alkohol trinken? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob aus gesundheitlichen Gründen, um besser schlafen zu können oder weil man einfach keine Lust auf die Nachteile eines Katers hat - eine klare innere Haltung hilft, in sozialen Situationen standhaft zu bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstbewusst kommunizieren:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man sollte sich vorher überlegen, wie man seine Entscheidung, nicht zu trinken, freundlich aber bestimmt kommunizieren kann, z.B. "Ich trinke dieses Jahr keinen Alkohol, um fit zu bleiben".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Alternativen anbieten oder suchen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft genügt es, eine alkoholfreie Alternative zu trinken, um Nachfragen zu vermeiden und trotzdem Teil der Feier zu sein. Hier einige Ideen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weihnachtsmarkt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt hochprozentigem Glühwein gibt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           alkoholfreien Punsch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             oder heißen Apfelsaft mit Zimt oder Tee. Diese schmecken oft genauso gut und passen perfekt zur winterlichen Stimmung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Firmenfeier:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Möglichkeit besteht, kann eine besondere alkoholfreie Alternative wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mocktails, alkoholfreier Sekt oder Craft-Limonade
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mitgebracht werden. Ermuntert euren Arbeitgeber im Vorfeld, eine festliche alkoholfreie Alternative anzubieten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familienfeiern:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bietet an, selbst eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/alkoholfreie-Drinks"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            alkoholfreie Getränkekreation
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mitzubringen oder mixt gleich einen speziellen Mocktail für eure Familien. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Umgang mit gesellschaftlichen Erwartungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade bei Weihnachtsfeiern oder Familientreffen kann sozialer Druck entstehen. Wie man damit umgeht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höflich, aber bestimmt ablehnen: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sätze wie "Nein danke, ich bleibe heute alkoholfrei" oder "Ich habe mir vorgenommen, es dieses Jahr anders zu machen" funktionieren gut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit Humor reagieren:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein lockeres "Danke, aber ich brauche einen klaren Kopf für morgen früh" nimmt dem Thema die Schwere. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht rechtfertigen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss seine Entscheidung nicht im Detail erklären. Ein einfaches "Ich habe jetzt keine Lust auf Alkohol" reicht völlig aus!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Andere Freuden in den Mittelpunkt stellen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feiern und Geselligkeit funktionieren auch ohne Alkohol - oft sogar besser. Konzentriert euch darauf, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Atmosphäre und die Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu genießen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Konzentriert euch auf Gespräche:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Oft stellt man fest, dass es viel angenehmer ist, sich ohne Alkohol auf Augenhöhe zu unterhalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kulinarisches genießen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Weihnachtszeit gibt es viele leckere Gerichte. Warum nicht die geschmackliche Vielfalt des Essens in den Mittelpunkt stellen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktivitäten statt Alkohol:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Glas Glühwein gegen eine Runde Schlittschuhlaufen oder das Plätzchenbacken mit der Familie eintauschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Unterstützer*innen finden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr seid wahrscheinlich nicht die Einzigen, die auf Alkohol verzichten wollen. Sucht euch Gleichgesinnte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Macht Absprachen und Vereinbarungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Fragt Freunde und Kolleg*innen, ob sie mitmachen wollen - oft erleichtert das die Situation für alle Beteiligten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorbild sein:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele bewundern den Mut, sich bewusst für einen alkoholfreien Lebensstil zu entscheiden und lassen sich sogar inspirieren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6. Strategien für schwierige Zeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal kann es schwierig sein, standhaft zu bleiben, z.B. wenn der Druck steigt oder man das Gefühl hat, etwas zu verpassen. Hier einige Strategien, um damit umzugehen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Früh gehen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Stimmung kippt oder man sich unwohl fühlt, ist es völlig in Ordnung, den Abend früher zu beenden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Belohnungen schaffen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gönnt euch am nächsten Morgen eine Extraportion Wellness oder einen ausgedehnten Spaziergang - als Belohnung für den achtsamen Umgang mit euch selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Weihnachtszeit bewusst ohne oder mit wenig Alkohol zu genießen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erfordert manchmal Mut und Entschlossenheit, bringt aber viele Vorteile mit sich: mehr Energie, authentische Begegnungen und die Möglichkeit, die festliche Stimmung uneingeschränkt zu genießen. Mit einer klaren Haltung, kreativen Alternativen und dem Fokus auf das Wesentliche gelingt es, diese Zeit auch ohne Glühwein und Co. in vollen Zügen zu genießen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:56:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alkohol -  der unsichtbare  Nährstoffräuber</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschichten aus dem Alltag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Praxis, in der ich arbeite, sind zwei Nahrungsergänzungsmittel mit B-Vitaminen der Renner. Ich gebe sie fast ausnahmslos jedem, der mir sagt, dass er regelmäßig Alkohol trinkt, oder bei dem ich den Verdacht habe, dass er es tut. Und wer gerade mit dem Trinken aufgehört hat, bekommt sie trotzdem. Warum bin ich so pedantisch? Folgende Situation hat sich kürzlich in meiner Sprechstunde zugetragen. Ein älterer Herr klagt über zunehmende Schwierigkeiten beim Gehen. Er kann kaum noch das Gleichgewicht halten, berichtet über Taubheitsgefühle in Händen und Füßen. Vor allem im Dunkeln und beim Treppensteigen hat er Angst zu stürzen. Auf meine Frage, ob er Alkohol trinkt, antwortet er: "Ja, aber nicht viel. Zwei, drei Gläser Rotwein am Abend. Selten mehr." "Jeden Abend?" "Ja, mehr oder weniger." "Und wie lange schon?" "Seit Jahren, das hat sich so eingependelt. Aber das ist doch nicht so schlimm, oder?" Die neurologische Untersuchung bestätigt meinen Verdacht. Der Mann leidet an einer Polyneuropathie. Bei dieser Erkrankung kommt es zu Nervenschäden, meist an Händen und Füßen. Die häufigsten Ursachen sind Diabetes oder regelmäßiger Alkoholkonsum. Die Krankheit entwickelt sich meist schleichend über einen längeren Zeitraum. Die Betroffenen klagen über Missempfindungen in Händen und Füßen, Schwäche und Schmerzen sowie Gleichgewichtsstörungen. Im fortgeschrittenen Stadium stellt die Erkrankung eine massive Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Die Geschichte ist kein Einzelfall. Die Leberwerte des Mannes waren übrigens im grünen Bereich. Beim Hausarzt war der Alkoholkonsum nie ein Thema. Ich erkläre dem erstaunten Mann, dass wahrscheinlich der Rotwein die Ursache für seine Beschwerden ist. Aber wie kommt es dazu? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alkohol ist ein Nährstoffräuber
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alkohol ist ein Nährstoffräuber. Neben den bekannten Risiken wie der Schädigung der Leber und dem erhöhten Risiko für zahlreiche Krankheiten hat der regelmäßige Alkoholkonsum auch tiefgreifende Auswirkungen auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nährstoffversorgung des menschlichen Körpers
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Insbesondere die Versorgung mit B-Vitaminen und essenziellen Mineralien wird beeinträchtigt. Im Folgenden möchte ich erläutern, weshalb ich den Begriff "Nährstoffräuber" im  Kontext von Alkohol verwende und welche Konsequenzen ein dadurch ausgelöster Mangel haben kann, insbesondere für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nervensystem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mentale Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alkohol hat einen negativen Einfluss auf die Aufnahme und den Stoffwechsel zahlreicher Nährstoffe. Der Abbau von Alkohol beansprucht die Leber in hohem Maße und erfordert eine Vielzahl von Mikronährstoffen. Des Weiteren führt der Konsum von Alkohol zu einer verstärkten Ausscheidung von Nährstoffen über die Nieren, wodurch deren Verwertung in Magen und Darm behindert wird. Hierbei sind insbesondere die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B-Vitamine (B1, B6, B12 und Folsäure), Magnesium, Zink und Kalium
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betroffen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Einfluss auf B-Vitamine und Mineralien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B-Vitamine sind für die Funktion unseres Nervensystems, den Energiestoffwechsel und die Blutbildung von essenzieller Bedeutung. Ein Mangel kann zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit führen. Insbesondere die Vitamine B1 (Thiamin), B6 (Pyridoxin) und B12 (Cobalamin) sind für die Funktionalität des Nervensystems von entscheidender Bedeutung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vitamin B1 (Thiamin)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Thiaminmangel stellt eine häufig zu beobachtende Konsequenz chronischen Alkoholkonsums dar. Thiamin spielt eine zentrale Rolle im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Energiestoffwechsel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ist von essentieller Bedeutung für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Funktion des Nervensystems
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ein Mangel kann zu einer Vielzahl neurologischer Symptome führen, darunter Koordinationsprobleme, Muskelschwäche und Gedächtnisstörungen. Eine besonders schwerwiegende Form des Thiaminmangels ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wernicke-Korsakoff-Syndrom
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das mit schweren Gedächtnisstörungen und Verwirrtheit einhergeht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vitamin B6 (Pyridoxin)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin B6 ist an der Synthese von Neurotransmittern (Botenstoffen) beteiligt, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Serotonin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dopamin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welche eine wesentliche Rolle für die Stimmung und das Wohlbefinden spielen. Ein Mangel an Vitamin B6 kann zu Reizbarkeit, depressiver Verstimmung und Schwächegefühl führen. Der Konsum von Alkohol reduziert die Aufnahme und Verwertung von Vitamin B6 im Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 und Folsäure
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Mangel an Vitamin B12 (Cobalamin) kann zu Nervenschäden führen, die durch Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Gliedmaßen und Muskelschwäche gekennzeichnet sind. Folsäure (Vitamin B9) ist wichtig für das Zellwachstum und die DNA-Bildung. Ein Folsäuremangel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Depressionen und schwächt das Immunsystem. Zudem sind Vitamin B12 und Folsäure essenziell für die Blutbildung. Ein Mangel an Vitamin B12 und bzw. oder Folsäure kann eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blutarmut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Folge haben, welche Müdigkeit und Schwäche bedingt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mineralien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magnesium, Zink und Kalium sind für zahlreiche biochemische Prozesse essenziell. Magnesium ist beispielsweise an der Reizweiterleitung und Muskelkontraktion beteiligt, während Zink für die Zellteilung und die Funktion unseres Immunsystems von essenzieller Bedeutung ist. Der Konsum von Alkoholika kann die Speicherung und Ausscheidung dieser Mineralien beeinträchtigen, was wiederum Muskelkrämpfe, ein geschwächtes Immunsystem und eine Verschlechterung der geistigen Leistungsfähigkeit zur Folge haben kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie viel ist zuviel?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Menge an Alkohol, ab der eine schädliche Wirkung zu erwarten ist, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu zählen das Geschlecht, das Körpergewicht sowie die genetische Disposition. Das BAG gibt als Richtlinie für einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/risikoarmer-konsum"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            risikoarmen Konsum
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine maximale tägliche Alkoholaufnahme von etwa 20 g für Männer und 10 g für Frauen an, wobei mindestens zwei trinkfreie Tage pro Woche einzuhalten sind. Allerdings zeigen Studien, dass schon diese Mengen über längeren Zeiträumen hinweg zur Nährstoffmängeln und deren gesundheitlichen Folgeschäden beitragen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Studie des National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA) belegt, dass der regelmäßige Konsum von ein bis zwei Standardgetränken pro Tag über mehrere Jahre hinweg das Risiko für einen Mangel an B-Vitaminen und Mineralien deutlich erhöht. Dabei zeigt sich eine besonders starke Korrelation zwischen dem Konsum von Alkohol und einem Mangel an Vitamin B1, B6 und Magnesium, was sich nachteilig auf das Nervensystem auswirkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf das periphere und zentrale Nervensystem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Nervensystem ist besonders empfindlich gegenüber den Folgen eines Nährstoffmangels durch Alkoholkonsum. Vor allem das periphere Nervensystem, das die Verbindung zwischen Gehirn und Körper herstellt, leidet unter Vitaminmangel. Symptome wie Kribbeln, Taubheit oder Schmerzen in den Extremitäten können auftreten. Dieses Krankheitsbild wird als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           periphere Neuropathie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnet. Neben Alkohol gibt es weitere Auslöser wie Diabetes oder bestimmte Medikamente. Häufig ist es jedoch eine Folge des Alkoholkonsums. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zentrale Nervensystem (ZNS)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist betroffen. Regelmäßiger Alkoholkonsum kann zu einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verringerung des Gehirnvolumen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s führen, was Gedächtnisprobleme und kognitive Beeinträchtigungen verstärken kann. Die Kombination aus verminderter Hirnmasse und einem Mangel an Nährstoffen wie Vitamin B1 erhöht das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depressionen und Stimmungsschwankungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Studien zeigen, dass ein Mangel an B-Vitaminen und Mineralstoffen das Risiko für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Depressionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stimmungsschwankungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhöht. So ist beispielsweise bekannt, dass Vitamin B6 und Folsäure an der Bildung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Serotonin und Dopamin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beteiligt sind - Neurotransmitter, die für das emotionale Wohlbefinden und die Stimmungsregulation von entscheidender Bedeutung sind. Ein Mangel kann daher depressive Symptome verstärken oder auslösen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch ein Mangel an Vitamin B12 wird mit Stimmungsschwankungen und Depressionen in Verbindung gebracht. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass Personen mit einem Vitamin B12-Mangel häufiger unter Angstzuständen und Depressionen leiden (Tiemeier et. al. 2002). Dies gilt insbesondere für Personen, die regelmäßig Alkohol konsumieren und dadurch ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin B12-Mangel haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prävention und Therapie von alkoholbedingten Nährstoffdefiziten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die langfristigen Folgen von alkoholbedingten Nährstoffdefiziten können schwerwiegend sein und nicht nur das Nervensystem betreffen, sondern auch die mentale Gesundheit und die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Um diesen Risiken vorzubeugen, ist es ratsam, den Alkoholkonsum auf ein Minimum zu beschränken, regelmässiges Trinken zu vermeiden und auf eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ausgewogene Ernährung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu achten, die reich an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           B-Vitaminen, Mineralstoffen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist. Wer trotzdem regelmässig Alkohol trinkt, dem empfehle ich zusätzlich ein Nahrungsergänzungsmittel mit einem Vitamin-B Komplex einzunehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-16744880.jpeg" length="343398" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 07:57:58 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Vitamin B1,Polyneuropathie,Nährstoffmangel,Vitamin B,Vitaminmangel,Wernicke-Korsakow-Syndrom,Folsäure,Vitamin B12,Nährstoffräuber,Alkohol,Thiamin,Vitamin B6</g-custom:tags>
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      <title>Alcohol and bone metabolism</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An unplanned course of a planned operation...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Three days in hospital, two weeks on crutches, pain-free walking and full mobility after four weeks at the latest, then off to Italy on holiday. That was the original plan. In the end, however, things turned out differently. An unforeseen complication has meant that I will probably have to walk on crutches for 12 weeks and will not be able to put much weight on the leg in the first few weeks either. My dream of sun, beach and la dolce vita has been shattered, and I will be spending the next few weeks more or less within my own four walls. I have found that reading, Netflix and co. is good for two or three days, but after that it gets a bit boring. I have no excuses and more than enough time, so I'm taking the opportunity to finally devote myself to my long-neglected blog again. When you have a broken leg, the topic is quickly found:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            How does alcohol consumption affect the bones?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alcohol is a cell toxin that can damage almost every organ in the body. So yes, our skeletal system is also affected. But what exactly are the mechanisms involved? Does it only affect fracture healing or does it also affect healthy bone? And what effect does alcohol have during the growth phase? Is moderate consumption okay or does even a small amount do harm? I wanted to get to the bottom of these questions and searched medical databases.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           To understand how alcohol damages the bones, it is important to know what bones are made of, how they are formed and what they need for healthy growth. When you think of the fossilised skeletons of dinosaurs, which were unearthed millions of years after their death, you don't necessarily think that bones are a very vital tissue in which lifelong growth and remodelling processes take place. Bones are quite important for our body. They support and move us, protect important organs such as the brain, heart and lungs, are involved in blood formation and serve as a calcium store. Bones consist of cells surrounded by a hard matrix of calcium crystals and protein fibres. Blood vessels ensure that the bones are supplied with nutrients and oxygen. There are two types of bone tissue. The outer layer consists of particularly dense and thick cortical bone, also known as the cortex. These form the shafts of the long bones in the arms and legs. Inside, we have the spongiosa, a porous network of thin bone trabeculae, known as trabeculae. This is found mainly at the ends of the long bones and in the spine.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Physical activity and an adequate supply of nutrients, especially calcium, vitamin D and protein, ensure that our bones remain strong and resilient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From birth to the end of puberty, our bones grow quickly. After the final growth spurt, the bone mass continues to increase. We reach our maximum bone mass between the ages of 9 and 18.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Even in adulthood, the bones are constantly being remodelled and replaced so that they remain strong and resilient and can adapt to changing loads. Between the ages of 20 and 40, bone density decreases, leading to a 30–40% decrease in skeletal mass by the age of 70. After menopause, women lose bone mass faster. With increasing age, bones become weaker and can break even under low loads. This applies particularly to osteoporosis, also known as bone loss. In this disease, too much bone mass is lost in a short time. Sufferers have a greater risk of bone fractures, especially in the area of the spine, thighs and arms.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hormones play an important role in our bone metabolism. That is why women who reach the menopause are particularly susceptible to osteoporosis. This is because the body then produces fewer oestrogens, which protect the bones from premature breakdown by inhibiting the bone-degrading cells (osteoclasts). But men can also get osteoporosis. The biggest risk factors here testosterone deficiency, which can be caused by medication or alcohol consumption, among other things.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alcohol and calcium metabolism
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It's getting a bit complicated now, but I'll try to explain it as simply as possible. Bones are an important store for calcium and other minerals. Calcium has many important functions in our body. We need it not only for strong bones and strong teeth. Calcium controls muscle function and heart rhythm, and is important for blood clotting and the function of many enzymes. The small intestine absorbs calcium from food and the kidneys excrete excess calcium. The body needs vitamin D to absorb calcium. Calcium levels in the blood must be correct for nerves and muscles to function properly. By producing various hormones (e.g. parathyroid hormone, calcitonin), growth factors and vitamin D, the body ensures that the concentration of calcium in the blood is always exactly right, thus regulating the flow of calcium between blood and bones. Alcohol affects these hormones and thus disrupts calcium metabolism. This results in less calcium being absorbed through the intestines and more being excreted by the kidneys. To keep blood calcium levels constant, the body has to tap into our calcium stores in the bones, which in turn weakens the bones.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alcohol during the growth phase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drinking a lot of alcohol on a regular basis damages your bones at any age. However, alcohol is particularly harmful to young, growing bones. It reduces peak bone density and leads to relatively weak bones in adults, who are then more prone to fractures.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Effects on bone healing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           As in my case with the broken leg, it is also advisable to avoid alcohol here. This is because there are indications that alcohol can delay callus formation. Callus is a bony growth that forms where the broken bone fuses. The callus ossifies through the storage of calcium and new bone tissue forms over time. In addition to disrupting vitamin D and calcium metabolism, alcohol probably directly inhibits the activity of bone-building cells (osteoblasts). Without proper callus formation, fracture healing is delayed or does not occur at all.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How much is too much?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It is undisputed that high and regular consumption damages the bones. But what about the occasional drink? Is that harmful too? Opinions differ on this, and even the scientific community provides varying results. There are actually a few studies that show that people with a low alcohol intake have better bone mineralisation than people who don't drink at all. But I would be careful about this. Most adults in the world drink alcohol or have done so at some point in their lives. It's not that easy to find enough lifelong teetotallers for a study who have never drunk alcohol in their lives. This means that the sober comparison group often includes people who used to drink a lot of alcohol and may have already suffered damage from it. A study from 2022 also showed that even if the bone mineral density does not change, alcohol consumption reduces the proportion of collagen and the thickness of the bone trabeculae and increases bone fragility.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For me, this means: I make sure I get enough calcium and vitamin D, exercise patience and when it comes to wine, I say no, thank you!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 14:56:17 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Sweet Dreams - Alkohol und Schlaf</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-und-der-schlaf</link>
      <description>Welche Auswirkungen hat Alkohol auf unseren Schlaf?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woran merkt man, dass man älter wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glücklicherweise habe ich noch nicht so viele graue Haare und Falten. Und dank eines gesunden Lebensstils fühle ich mich körperlich fitter als noch vor Jahren. Aber ich werde älter. Und ich merke es vor allem an einer Sache: meinem Schlafbedürfnis. Konnte ich früher die Nächte durchtanzen, eine Woche Nachtschicht am Stück schieben, und trotzdem am Tag fit und leistungsfähig sein, bin ich jetzt nach einer unruhigen Nacht den ganzen Tag nicht zu gebrauchen. Ich brauche meinen Schlaf, mindestens sieben Stunden pro Nacht sind für mich ein Muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholsamer Schlaf ist unglaublich wichtig für uns. Wir können noch so viele Anti-Aging-Produkte essen oder auftragen, wenn wir nicht ausreichend schlafen, nützt das alles nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn die Eindrücke des Tages, wiederholt Lernerfahrungen und speichert diese langfristig ab. Außerdem finden im Schlaf zahlreiche Regenerations- und Zellerneuerungsprozesse im Körper statt. Das Immunsystem wird gestärkt und die Widerstandskraft gegen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Krankheiten erhöht. Schlafmangel wiederum ist mit einem erhöhten Risiko für viele körperliche und psychische Erkrankungen verbunden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Schlaf ist in verschiedene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlafphasen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterteilt. Während des Schlafes wechseln sich diese Phasen in sich wiederholenden Zyklen ab. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Allgemeinen wird zwischen REM- und Non-REM-Schlaf unterschieden. REM ist die englische Abkürzung für „Rapid Eye Movement“, also schnelle Augenbewegungen, die während des Traumschlafs zu beobachten sind. In den anderen Phasen bewegen sich die Augen hinter den Lidern weniger schnell. Die Schlafphasen sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einschlafphase
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leichtschlafphase
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tiefschlafphase
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Traumschlaf (REM-Phase)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufwachphase
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einschlafphase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Einschlafen beginnen die Schlafphasen. Herzschlag und Atmung werden gleichmäßiger, die Muskeln entspannen sich allmählich. Auch im Gehirn verlangsamen sich die Hirnströme, so dass wir vom Wachzustand in den Schlaf gleiten. Außerdem sinkt die Körpertemperatur. In dieser Zwischenphase ist das Bewusstsein noch sehr sensibel für Geräusche und Berührungen, so dass wir schnell geweckt werden können. Zum Einschlafen ist es daher ideal, wenn es im Schlafzimmer ruhig ist und jeder genügend Platz im Doppelbett hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichtschlaf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Einschlafphase folgt der Leichtschlaf, auch oberflächlicher Schlaf oder wissenschaftlich Non-REM 1 und Non-REM 2 genannt. In diesen Schlafphasen findet der Übergang zum erholsamen Tiefschlaf statt. Die Muskeln entspannen sich weiter, die Augenbewegungen sind kaum noch vorhanden. Im Leichtschlaf beginnt das Gehirn, Informationen zu verarbeiten. Vertraute, leise Geräusche oder leichte Berührungen werden vom Bewusstsein nicht mehr wahrgenommen, so dass wir nicht sofort aufwachen. Ungewohnte oder laute Geräusche hingegen wecken uns auf - ein Mechanismus, damit wir bei Gefahr aufwachen und reagieren können. Die Dauer der Leichtschlafphasen nimmt von Zyklus zu Zyklus zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefschlaf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Leichtschlaf geht der Schlaf in den Tiefschlaf über.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Phase gilt als die wichtigste des Nachtschlafs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körpertemperatur und Blutdruck sinken, die Muskeln sind völlig entspannt und die Augen ruhig. Der Körper befindet sich sozusagen im Ruhemodus - und doch passieren viele Dinge, die für unser Wohlbefinden, unsere geistige Fitness und unsere Gesundheit wichtig sind. Das Immunsystem und das Gehirn sind besonders aktiv und auch die Zellerneuerung findet in dieser Phase statt. Im Tiefschlaf findet die Gedächtnisbildung statt. Gleichzeitig werden Regenerationsmechanismen in Gang gesetzt. Die Dauer der Tiefschlafphasen nimmt mit jedem Schlafzyklus kontinuierlich ab. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traumschlaf (REM-Schlaf)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Typisch für den Traumschlaf, auch REM-Schlaf genannt, sind schnelle Augenbewegungen hinter geschlossenen Lidern. Während des Träumens sind ähnliche Hirnaktivitäten messbar wie im Wachzustand. Äußere Reize werden ausgeblendet, da die Konzentration auf dem intensiven Träumen liegt. Oft werden auch Erlebnisse des Tages im Traum verarbeitet. Damit die Hirnaktivität ungestört ablaufen kann, erstarrt die Muskulatur. Bei Albträumen kann es jedoch vorkommen, dass wir unruhig werden und uns hin und her wälzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anteil des REM-Schlafs an allen Schlafphasen beträgt etwa 20 Prozent und nimmt ab der zweiten Nachthälfte zu. Im Laufe des Schlafes verlängern sich die REM-Phasen von etwa fünf bis zehn Minuten auf über 20 Minuten bis kurz vor dem Aufwachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufwachphase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schlafphasen enden mit der Aufwachphase, in der wir langsam vom Schlaf in den Wachzustand wechseln. Alle Körperfunktionen, die zuvor heruntergefahren wurden, beschleunigen sich wieder und bereiten das Aufwachen vor. So wird zum Beispiel der Magen stärker durchblutet und die Körpertemperatur steigt an. Geräusche oder Lichtreize werden vom Bewusstsein wieder stärker wahrgenommen als beispielsweise im Tiefschlaf. Das Aufwachen wird in dieser Schlafphase als am angenehmsten empfunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie beeinflusst Alkohol den Schlaf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen schwören auf ihren abendlichen Schlummertrunk. Und es stimmt, Alkohol sediert, d.h. die Hirnaktivität nimmt ab, wir fühlen uns müde und schlafen schneller ein. Doch dann kommt das große Aber. Statt in einen erholsamen Schlaf zu gleiten, bringt Alkohol den geordneten Ablauf unserer Schlafphasen gehörig durcheinander. Wer alkoholisiert zu Bett geht, überspringt die ersten beiden Phasen und fällt meist direkt in den Tiefschlaf. Dieser ist dann oft länger als normal. Was eigentlich gut klingt, führt aber zu einer verkürzten und sehr unruhigen REM-Phase. Man wacht häufiger auf und schwitzt mehr. Körper und Gehirn sind damit beschäftigt, den Alkohol und seine Wirkung zu verarbeiten. Die Leber, die sich eigentlich auch gerne mal eine Pause gönnen würde, wird in der Nacht für den Alkoholabbau maximal gefordert. Das stört den Schlaf zusätzlich. Entspannende Träume und eine entsprechende Regeneration sind kaum möglich. Viele Leute wachen stattdessen vor allem in der zweiten Nachthälfte mit Herzrasen und Panikgefühlen auf, wenn sie am Abend zu tief ins Glas geschaut haben.  Außerdem verstärkt Alkohol den Harndrang. Der Körper trocknet schneller aus. Wer größere Mengen getrunken hat, muss häufig nachts erst auf die Toilette und dann in die Küche, um den typischen "Alkoholbrand" mit Wasser oder anderen Getränken zu löschen. Und es gibt noch einen unangenehmen Nebeneffekt. Viele Menschen schnarchen, wenn sie getrunken haben. Das liegt daran, dass Alkohol die Atemmuskulatur erschlafft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich empfehle, statt Alkohol eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesündere Einschlafhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu nehmen. Ein Glas Milch mit Honig oder ein feiner Kräutertee sind besser für einen erholsamen Schlaf und einen frischen Start in den Tag als der teure Wein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-1809344.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 15:02:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alcohol - a question of chemistry</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alcohol-a-question-of-chemistry</link>
      <description>Why do we drink alcohol? How does alcohol affect our feelings and what dangers does regular consumption harbour for our mental health?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Why do we drink?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Do you drink alcohol? If so, can you still remember your first alcoholic drink? The flavour? Did you like it? I can still remember as a young girl how I was sometimes allowed to taste the foam from my father's beer glass. It was a strange drink. The bitter smell. And then this fluffy foam that you could blow off the glass. But the flavour? The flavour was disgusting. How could adults prefer such a concoction to a cola or lemonade? When I later became a teenager and alcoholic drinks became an integral part of my club and party life, marking my entry into adulthood so to speak, my friends and I preferred to toast each other with Asti. It was so beautifully sweet and drinkable, tasting more like lemonade than Prosecco. So at first I had to get used to the bitter, tart flavour of alcohol with a bit of training. However, this is not difficult in the case of alcohol and succeeds very quickly with repeated consumption of alcoholic drinks. Our sense of taste simply adapts. I still don't like beer now, but I don't like sticky sweet Asti any more either.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           We don't drink alcohol because it tastes so good. Pure alcohol has a bitter flavour and burns on the tongue. That's why it is diluted in drinks and flavoured with aromas and sugar so that we can enjoy it at all. No, we drink alcohol because of its intoxicating effect. The consumption of this drug has a direct effect on the messenger metabolism in our nervous system and thus triggers pleasant feelings. When we drink alcohol, various neurotransmitters are released in our brain. Neurotransmitters, also known as messenger substances, ensure the transmission of stimuli between the individual nerve cells in our nervous system. They are our neurochemical postmen, so to speak. The release of certain neurotransmitters has a direct effect on our mood and emotional state, our alertness and our sense of well-being. Alcohol primarily activates the neurotransmitters serotonin, dopamine and the GABA system. Serotonin and dopamine are also known as happiness hormones. The first warm rays of sunshine in spring, the heavenly smell of freshly baked cakes, compliments from our loved ones, recognition at work - all of these trigger the release of happiness hormones and we perceive these sensations as pleasant, beautiful and stimulating. But the drug alcohol in particular provides us with a veritable shower of serotonin and dopamine. In the case of my Asti Prosecco, it's sparkling joy from the bottle! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The neurotransmitter GABA, on the other hand, ensures calm and relaxation in our nervous system. When we are stressed, anxious or tense, GABA brings us back down. Hand on heart, who of us doesn't recognise the relaxing effect that a glass of wine or a cold beer can have in the evening after a stressful day? The effect of alcohol is stored in our subconscious as a positive experience. And we are developmentally programmed to repeat positive experiences as quickly and often as possible. The repetition causes conditioning. We learn to give alcohol a positive meaning. So far, so good. Happiness hormones and the chill-out factor, what more could you want? Unfortunately, there is a big catch in the long term. Serotonin, dopamine and GABA are not the only neurotransmitters in our nervous system. There are also the antagonists, and that makes sense. We wouldn't have got very far as a species on this planet if we had always remained happy and relaxed in every situation. When the sabre-toothed tiger chased us across the steppe in the Stone Age, feelings of happiness and inner balance would not really have helped us. In the right situations, we also need to be able to feel fear, stress and all-arms readiness. So when we regularly consume alcohol and the associated excess of happiness hormones and GABA, our brain initiates appropriate countermeasures to restore the balance of the neurotransmitters. The receptors for serotonin and dopamine are down-regulated and the system for glutamate, the antagonist of GABA, is boosted. As a result, the happiness hormones and GABA no longer have such a strong effect. The feeling of peace and happiness is absent, which of course doesn't suit our subconscious at all! We are programmed for our usual load of happiness hormones. Bad feelings and a depressive mood, tension and irritability set in. We don't need that. Fortunately, there is a solution to this problem. We can simply drink more alcohol and more often to raise our happiness hormone levels again. No sooner said than done, and without realising it at first, we run the risk of consuming alcohol regularly and in ever-increasing quantities.  Of course, this also stimulates counter-regulation and we have to drink more again. And so on and so forth. Welcome to the vicious circle of addiction!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Of course, we don't all find ourselves in this spiral of addiction, and not all of us do so equally quickly. Some people are more susceptible to the effects of alcohol than others. Fortunate are those who can enjoy alcohol occasionally and in moderate quantities without becoming addicted and without their health and quality of life suffering as a result. These people should also be allowed a glass of vino with a nice meal. However, you should be aware that even then alcohol is not harmless. Alcohol is not healthy. It never is, regardless of the quantity. Alcohol is a cell poison and the list of organ damage caused by alcohol is long. If you avoid alcohol altogether, you are always on the safer and healthier side. But we humans don't just do things that are healthy. I don't eat strawberry ice cream with whipped cream to provide myself with a sufficient portion of antioxidants and good fats. Sometimes we just want to enjoy ourselves. And I think that's perfectly fine from a medical point of view, as long as we don't overdo it. However, I am referring here exclusively to adults and not pregnant women. Children and pregnant women should avoid alcohol without exception. I am categorical on this point and unfortunately cannot offer you any relativisation. In all other cases, as long as consumption is not harmful to others, it is a question of personal judgement.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          And that's exactly the point. If you drink alcohol and suffer from a depressed mood, tension, anxiety and self-doubt, if you drink to switch off these negative feelings, or need alcohol to feel positive feelings, if you no longer feel well, if control is slipping away from you and you may even be noticing the first signs of physical damage caused by alcohol, then I recommend that you think about whether alcohol is the cause of your problems rather than the key to the solution.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-5546964-d4170480.jpeg" length="337807" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 10:59:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Durch Mark und Bein - Alkohol und der Knochenstoffwechsel</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-und-knochen</link>
      <description>Alkohol und der Knochenstoffwechsel - Wie beeinträchtigt der Konsum Knochenwachstum und Frakturheilung.  Ab welcher Menge schadet der Konsum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ungeplanter Verlauf einer geplanten Operation …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drei Tage im Krankenhaus, zwei Wochen Krücken, schmerzfreies Gehen und volle Mobilität nach spätestens vier Wochen, dann auf nach Italien in die Ferien. So war der ursprüngliche Plan. Am Ende kam es aber doch anders. Eine unvorhergesehene Komplikation hat dazu geführt, dass ich nun wahrscheinlich 12 Wochen lang an Krücken gehen muss und das Bein in den ersten Wochen auch nicht stark belasten kann. Der Traum von Sonne, Strand und dolce Vita geplatzt, meine Zeit verbringe ich die nächsten Wochen mehr oder weniger in meinen vier Wänden. Ich habe festgestellt, dass Lesen, Netflix und Co. für zwei, drei Tage ganz gut ist, danach wird es doch ein bisschen langweilig. Ausreden habe ich keine mehr und Zeit mehr als genug, also nutze ich die Gelegenheit, mich endlich wieder meinem lang vernachlässigten Blog zu widmen. Wenn man ein gebrochenes Bein hat, ist das Thema auch schnell gefunden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wirkt sich der Alkoholkonsum auf die Knochen aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Alkohol ist ein Zellgift, das so ziemlich jedes Organ im Körper schädigen kann. Also ja, auch unser Skelettsystem ist davon betroffen. Aber was genau sind die Mechanismen, betrifft es nur die Frakturheilung oder ist auch der gesunde Knochen betroffen? Und wie wirkt sich Alkohol in der Wachstumsphase aus? Ist mässiger Konsum in Ordnung oder schaden schon kleine Mengen? Diesen Fragen wollte ich auf den Grund gehen und durchforstete medizinische Datenbanken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um zu verstehen, wie Alkohol die Knochen schädigt, ist es wichtig zu wissen, woraus Knochen bestehen, wie sie gebildet werden und was sie für ein gesundes Wachstum brauchen. Wenn man an die versteinerten Skelette von Dinosauriern denkt, die Millionen Jahre nach ihrem Tod aus der Erde geholt werden, denkt man nicht unbedingt daran, dass Knochen ein sehr vitales Gewebe sind, in dem lebenslange Wachstums- und Umbauprozesse stattfinden. Knochen sind für unseren Körper ziemlich wichtig. Sie stützen und bewegen uns, schützen wichtige Organe wie Gehirn, Herz und Lunge, sind an der Blutbildung beteiligt und dienen als Kalziumspeicher. Knochen bestehen aus Zellen, die von einer harten Matrix aus Kalziumkristallen und Eiweißfasern umgeben sind. Blutgefäße sorgen dafür, dass die Knochen mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Man unterscheidet zwei Arten von Knochengewebe. Die äußere Schicht besteht aus besonders dichten und dicken Rindenknochen, auch als Kortikalis bezeichnet. Sie bilden die Schäfte der Röhrenknochen in Armen und Beinen. Im Inneren haben wir die Spongiosa, ein poröses Geflecht aus dünnen Knochenbälkchen, den sogenannten Trabekeln. Sie kommt vor allem an den Enden der Röhrenknochen und in der Wirbelsäule vor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körperliche Aktivität und eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, vor allem Kalzium, Vitamin D und Eiweiß, sorgen dafür, dass unsere Knochen stark und belastbar bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Geburt bis zum Ende der Pubertät wachsen unsere Knochen schnell. Nach Abschluss des Längenwachstums nimmt die Knochenmasse weiter zu. Die maximale Knochenmasse erreichen wir zwischen dem 9. und 18. Lebensjahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Erwachsenenalter werden die Knochen ständig umgebaut und ersetzt, damit sie stark und widerstandsfähig bleiben und sich an wechselnde Belastungen anpassen können. Zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr nimmt die Knochendichte ab, was bis zum 70. Lebensjahr zu einer Abnahme der Skelettmasse von 30–40 % führt. Nach den Wechseljahren verlieren Frauen schneller an Knochenmasse. Mit zunehmendem Alter werden Knochen schwächer und können schon bei geringerer Belastung brechen. Das trifft vor allem bei der Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zu. Bei dieser Erkrankung geht in kurzer Zeit zu viel Knochenmasse verloren. Betroffene haben ein größeres Risiko für Knochenbrüche, vor allem im Bereich der Wirbelsäule, der Oberschenkel und der Arme. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hormone spielen eine wichtige Rolle für unseren Knochenstoffwechsel. Deshalb sind Frauen, die in die Wechseljahre kommen, besonders anfällig für Osteoporose. Denn der Körper bildet dann weniger Östrogene, die die Knochen vor vorzeitigen Abbau schützen, indem sie die knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) hemmen. Aber auch Männer können Osteoporose bekommen. Die größten Risiken sind hier vor allem ein Testosteronmangel, der u.a. durch Medikamente, aber auch durch Alkoholkonsum verursacht werden kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkohol und der Kalziumstoffwechsel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Jetzt wird's etwas kompliziert, aber ich versuche, es so einfach wie möglich zu erklären. Knochen sind nämlich ein wichtiger Speicher für Kalzium und andere Mineralien. Kalzium übernimmt in unserem Körper viele wichtige Funktionen. Wir brauchen es nicht nur für stabile Knochen und starke Zähne. Kalzium steuert die Muskelfunktion, den Herzrhythmus, ist wichtig für die Blutgerinnung und die Funktion vieler Enzyme. Der Dünndarm nimmt Kalzium aus der Nahrung auf und die Nieren scheiden überschüssiges Kalzium wieder aus. Für die Resorption von Kalzium benötigt der Körper Vitamin D. Damit Nerven und Muskeln richtig funktionieren, muss der Kalziumspiegel im Blut stimmen. Über die Bildung verschiedener Hormone (z.B. Parathormon, Calcitonin), Wachstumsfaktoren und Vitamin D stellt der Körper sicher, dass die Kalziumkonzentration im Blut immer genau richtig ist und reguliert so den Kalziumfluss zwischen Blut und Knochen. Alkohol beeinflusst diese Hormone und stört so den Kalziumstoffwechsel. Das führt dazu, weniger Kalzium über den Darm aufnehmen und mehr über die Nieren ausscheiden. Um den Kalziumspiegel im Blut konstant zu halten, muss der Körper unseren Kalziumspeicher im Knochen anzapfen, was wiederum die Knochen schwächt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkohol in der Wachstumsphase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer regelmäßig und viel Alkohol trinkt, schadet damit in jedem Alter seinen Knochen. Alkohol ist für junge Knochen, heranwachsende Knochen aber besonders schädlich. Er verringert die maximale Knochendichte und führt zu relativ schwachen Knochen bei Erwachsenen, die dann anfälliger für Brüche sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf die Knochenheilung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie in meinem Fall mit dem gebrochenen Bein ist es auch hier ratsam, auf Alkohol zu verzichten. Denn es gibt Hinweise darauf, dass Alkohol die Kallusbildung verzögern kann. Kallus ist eine Knochenschwiele, die sich beim Zusammenwachsen der Bruchstelle bildet. Durch Einlagerung von Kalzium verknöchert der Kallus und mit der Zeit bildet sich neues Knochengewebe. Neben der Störung des Vitamin D und Kalziumstoffwechsels hemmt Alkohol vermutlich direkt die Aktivität der knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten). Ohne eine richtige Kallusbildung, verzögert sich die Frakturheilung bzw. bleibt ganz aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viel ist zu viel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist unstrittig, dass ein hoher und regelmäßiger Konsum den Knochen schadet. Aber wie sieht es mit dem gelegentlichen Gläschen aus? Ist das auch schädlich? Hier gehen die Meinungen auseinander und auch die Wissenschaft liefert unterschiedliche Ergebnisse. Es gibt tatsächlich ein paar Studien, die zeigen, dass Menschen mit einem geringen Alkoholkonsum eine bessere Knochenmineralisierung haben als Menschen, die komplett auf Alkohol verzichten. Ich würde da aber vorsichtig sein. Die meisten Erwachsenen auf der Welt trinken Alkohol oder haben es zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben mal getan. Es ist gar nicht so einfach, für eine Studie genug lebenslange Abstinenzler zu finden, die noch nie in ihrem Leben Alkohol getrunken haben. Das heißt, in der nüchternen Vergleichsgruppe sind oft Leute, die früher viel Alkohol getrunken haben und vielleicht schon Schäden davongetragen haben. Eine Studie aus dem Jahr 2022 hat außerdem gezeigt, dass selbst wenn sich die Knochenmineraldichte nicht verändert, der Alkoholkonsum den Anteil des Kollagens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und die Dicke der Knochentrabekel verringert und die Knochenbrüchigkeit erhöht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das heißt für mich: Ich achte auf eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D, übe mich in Geduld und zum
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vino sage ich lieber No!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-5547056-6f2a74ca-19a13d06-658ccbc2.jpeg" length="102090" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 14:39:52 GMT</pubDate>
      <author>account@domain.de</author>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-und-knochen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vitamin D,Osteoporose,Knochen,Kalzium,Knochenwachstum,Alkoholkonsum,Knochenstoffwechsel,Alkohol</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-5547056.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-5547056-6f2a74ca-19a13d06-658ccbc2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alcohol during pregnancy</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alcohol-during-pregnancy</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yes, I admit it. I call myself a feminist, not without a certain pride. I am for equal rights for women, against sexual discrimination, for self-determination over one's own body and the right to decide for or against a pregnancy. But I am consistently against the right to drink alcohol during pregnancy. Wait a minute! How does that fit together? How can I fly the feminist flag and at the same time forbid pregnant women to have a glass of Prosecco? Being pregnant is hard enough as it is, so you should be allowed to indulge now and again? The problem is that, as much as I support a woman's right to self-determination, the guiding principle of my life is:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Everyone should be happy in their own way, as long as they do not harm anyone else".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FAS and FASD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           And that is exactly the point. Alcohol harms the unborn child. Not after one glass, but after the first sip. The alcohol absorbed by the mother can pass through the placenta and the baby's blood-brain barrier. After about two hours, the baby's blood alcohol level is the same as the mother's. However, the unborn baby's liver is not yet functional. The baby cannot metabolize the alcohol in the same way as the mother and is therefore exposed to the effects of alcohol for longer. One small sip for the mother and the foetus experiences a binge. Alcohol is a nerve poison. And because the nervous system of the unborn child is still developing, it is particularly vulnerable to damage from alcohol exposure. The disorders caused by alcohol during pregnancy are grouped together under the term fetal alcohol spectrum disorder (FASD), which also includes fetal alcohol syndrome (FAS). Foetal alcohol syndrome involves the simultaneous presence of growth retardation, typical facial features, behavioural problems and deficits in mental development. If only damage to the nervous system occurs, this is known as alcohol-related neurological damage (ARND). The damage caused by alcohol during pregnancy does not regress, so the children will suffer from these impairments for the rest of their lives. There is currently no hope of a cure. People with FAS or FASD often have difficulties in school, work and everyday life. Their impulse control, the ability to abstract and generalise information, is particularly affected. They lack the neurological basis for learning from experience. Many people are dependent on help and care from others for the rest of their lives.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How much alcohol is harmful to the unborn child?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studies have not yet been able to establish a lower limit for alcohol consumption during pregnancy. Nor does there seem to be any connection between the dose and the extent of neurological development problems. This means that even small amounts can lead to serious problems. The only advice that can be given is to avoid alcohol altogether during pregnancy. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            For more information about FASD and FAS, I recommend the website of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nationalfasd.org.uk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           National FASD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Organisation. An information portal for affected, relatives and professionals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-3013668-df880530.jpeg" length="217288" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 19:59:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/alcohol-during-pregnancy</guid>
      <g-custom:tags type="string">alcohol,drinking whil pregnant,alcohol during pregnancy,FAS,FASD</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-3013668-df880530.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-3013668-df880530.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Null Alkohol, aber voller Geschmack - die besten Mocktails aus der Swiss Nullpromille Trophy</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/and-the-winner-is-die-besten-mocktails-2023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silvester steht vor der Tür
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie jedes Jahr beschäftigt mich folgende Frage: Wie vereine ich eine rauschende Party-Nacht mit der Tatsache, dass ich am 1. Januar frühmorgens wieder einsatzbereit sein muss. Yep, mein kleiner Sohn, vom Schlaftyp Lerche, ist wach um 6 und verlangt spätestens um 7 Uhr nach seinem persönlichen Morgen Ritual. "Mama, Kakao!!!" Gnade kennt er keine, bestechen lässt er sich auch nicht. Es gibt also kein entrinnen, ich muss raus aus dem Bett. Einen Brummschädel kann ich am 1. Januar nicht gebrauchen, daher sollte ich es Silvester mit dem Alkohol nicht übertreiben. Nur Mineralwasser trinken, ist mir auch zu langweilig. Also brauche ich eine alkoholfreie, aber trotzdem festliche Alternative.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung heisst Mocktail!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wem beim Wort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mocktail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nur Virgin Colada oder alkoholfreie Caipirinha einfallen, der ist in der Zeit stehengeblieben. Mittlerweile gibt es, dank kreativen Barkeepern und innovativen alkoholfreien Produkten, eine Fülle an ausgefallenen Rezepten. Da ist für jeden Geschmack﻿ etwas dabei. Die Branche der alkoholfreien Getränke hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Vor 12 Jahren wurde zudem der
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.barnews.ch/tag/nullpromille-trophy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweizer Nullpromille Trophy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ins Leben gerufen. Jedes Jahr schicken hierfür die besten Barkeeper der Schweiz
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Rezepte für alkoholfreie
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kreationen ein, um in den beiden Kategorien "Fancy Cocktail" und "Sparkling Cocktail" gegeneinander anzutreten. ﻿Die Teilnehmer*innen mit den jeweils 6 besten Rezepten, werden zum grossen Finale eingeladen, um dort ihre Cocktails zu präsentieren. Der Nullpromille Trophy ist in der Schweiz mittlerweile für Barkeeper und Industrie der bedeutendste  Wettbewerb für alkoholfreie Cocktails.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           And the winner is ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Finale um den besten 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Fancy Cocktail 2023"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überzeugte Francois Bräuning aus der Zürcher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lenoxbar.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lennox Bar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit seiner Kreation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " Back to the roots"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 cl Rebels Gin Alternative
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 cl Holunderblüten Sirup Monin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.5 cl Supersawa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 bl Randesaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 frische Himbeeren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deko: Himbeeren und Pfefferminze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/import/clib/rebels00_com/dms3rep/multi/IMG_7275_480x480-479x480.jpeg" alt="Nullpromille Trophy, Back to the roots, bester alkoholfreier Cocktail 2023, Fancy Cocktail " title="&amp;quot;Back to the roots&amp;quot;, 1. Platz  Nullpromille Trophy 2023 in der Kategorie Fancy Cocktail  "/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Preis für den besten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Sparkling Cocktail 2023"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ging an Michael Duc aus der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bar-atelier.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atelier Classic Bar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Thun. Er setzte sich mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Be Mango"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegen seine Mitbewerber*innen durch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 cl Lyres Italian Spritz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 cl Mango Saft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.5 cl frischer Zitronensaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.5 cl Honig Sirup Monin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 cl Rimuss bianco Dry
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deko: Mango-Schale
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/36554be5/import/clib/barnews_ch/dms3rep/multi/Nullpromille-Trophy_Drink_Julien-Chouquet-900x900.jpeg" alt="&amp;quot;Be Mango&amp;quot;, bester Sparkling Cocktail Nullpromille Trophy 2023"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dass wir das kommende Jahr frisch, erholt und mit klarem Kopf begrüssen können. Für 2024 wünsche Ich Euch allen viel Gesundheit, Freude und Glück. In diesem Sinne:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cheers und Prost Neujahr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/import/clib/barnews_ch/dms3rep/multi/2023-02-13-BN-Nullpromille-Trophy-Event-235-1600x900.jpeg" length="199463" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 19:33:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/import/clib/barnews_ch/dms3rep/multi/2023-02-13-BN-Nullpromille-Trophy-Event-235-1600x900.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachtszeit ist Glühweinzeit</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/weihnachtszeit-ist-gluehweinzeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Adventzeit erstrahlt Zürich in festlichen Lichterglanz. Die Weihnachtsmärkte in der Stadt laden zum Flanieren ein. Der Duft von heissen Marroni, gebrannten Mandeln und Glühwein steigt einem in die Nase. Ich liebe die Vorweihnachtszeit! Besonders beim Duft vom Glühwein geht mir das Herz auf. Wobei ich ihn gar nicht so gerne trinke. Der Duft verspricht würzige Gaumenfreunden, der Geschmack holt mich dann jedoch meistens auf den Boden der Tatsachen zurück. Viel zu babbig süss. Ich mach lieber Wein ohne Zucker. Langsam geniessen kann man ihn auch nicht, denn ist er einmal kalt, schmeckt er schon gar nicht mehr. Ein Schuss Rum verspricht da Abhilfe, aber dann bin ich schon nach einer Tasse blau. Also belasse ich es meistens bei der olfaktorischen Verführung und biege direkt zum Marroni Stand ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glühwein  -  Wer hat's erfunden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon die alten Römer tranken gewürzten Wein, allerdings vornehmlich in kalter Form. Im Mittelalter wurde Wein für eine längere Haltbarkeit häufig mit Honig und Gewürzen versetzt. Ausserdem war die Qualität damals so schlecht, dass man die saure Plörre anders gar nicht geniessen konnte. 1843 erstellte in Sachsen der Raugraf von Wackerbarth eine Sammlung von Weinrezepten. Darunter war auch eines der ersten Glühweinrezepte.  Zeitgleich wurde am schwedischen Königshof Glögg, eine Variante des Glühweins ausgeschenkt. Die Erfindung des Glühweins, wie wir ihn heute auf Weihnachtsmärkten geniessen geht wohl auf den deutschen Winzer Rudolf Kunzmann zurück. Dieser kam 1956 in Augsburg auf die Idee einen Rotwein mit Zucker und Gewürzen abzufüllen und als Glühwein zu verkaufen. Da es zu dieser Zeit noch ein Gesetzt gegen den Zusatz von Zucker im Wein gab, folgte auf diese bahnbrechende Idee direkt auch eine Bussgeldbescheid. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Macht Glühwein schneller betrunken als kalter Wein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Frage wurde mir neulich in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/life/freizeit/aerztin-klaert-4-mythen-ueber-das-heissgetraenk-macht-gluehwein-schneller-betrunken-als-kalter-wein-id19178288.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestellt. Die Antwort darauf ist eindeutig ja. Durch die Wärme wird die Durchblutung im Magen-Darmtrakt angeregt. Der Alkohol  gelangt somit schneller in die Blutbahn, was die Blutalkoholkonzentration rascher ansteigen lässt. Ist der Glühwein dann noch mit einem Schuss Hochprozentigem versetzt und wir er auf leeren Magen getrunken, sind wir umso schneller berauscht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist Glühwein krebserregend?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird Glühwein zu stark erhitzt entsteht das Zuckerabbauprodukt Hydroxymethylfurfural. Diese Verbindung steht im Verdacht krebserregende Eigenschaften zu besitzen. Bisher gibt es zu dieser Theorie noch keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise. Ausserdem ist anzunehmen, dass dies für den Genuss von Glühwein nur eine untergeordnete Rolle spielt. Glühwein wird normalerweise nicht zu stark erhitzt. Man will ja nicht, dass sich der Alkohol verflüchtigt. Und da wären wir auch schon beim eigentlichen Schuldigen. Hat Glühwein eine krebserregende Wirkung? Diese Frage lässt sich eindeutig bejahen. Das trifft übrigens auch auf jedes andere alkoholhaltige Getränkt zu, egal ob es kalt oder warm. Alkohol wird im Körper zum giftigem Acetaldehyd abgebaut, welches eindeutig krebsauslösend ist. Natürlich sind alkoholische Getränke ein reines Genussmittel, und wir trinken sie nicht wegen einer gesundheitsfördernden Wirkung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist sonst noch zu beachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Glühwein wird bevorzugt ja bevorzugt auf den Weihnachtsmärkten getrunken. Wenn wir in der kalten Dezemberluft bei Minusgraden frieren, wärmt uns ein warmes Tässchen Glühwein schön von innen. Wirklich? Hilft uns Glühwein gegen die Kälte. Im ersten Moment könnte man das meinen. Der Alkohol breitet sich zunächst als Wärmegefühl im Körper aus. Allerdings führt Alkohol zu einer Erweiterung der Blutgefässe, was sich an den typisch roten Wangen und der Nase bei einigen Trinkern gut beobachten lässt. Über die erweiterten Blutgefässe in der Körperperipherie gibt der Körper Wärme ab, und im Verlauf fieren wir wieder umso mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Becher enthält ca. 250ml Glühwein, also deutlich mehr, als ein Glas Wein, was wir im Restaurant ausgeschenkt bekommen. Der Alkoholgehalt beträgt je nach Sorte Wein um die 18g pro Becher. Mit Schuss ist der Promille Wert dann noch einmal deutlich höher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fassen wir zusammen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glühwein duftet herrlich und gehört für viele Menschen einfach zur kalten Jahreszeit dazu. Der Konsum birgt aber Risiken. Der Alkoholgehalt und die rauschfördernde Wirkung sind nicht zu unterschätzen, vor allem wenn wir ihn mit Schuss oder auf nüchternen Magen trinken.  Insbesondere Frauen rate ich, es bei einem Becher zu belassen, da hier die Grenzen zum risikoarmen Konsum in der Regel schon überschritten werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *Es gibt natürlich qualitative Unterschiede. Auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zuerich.com/de/besuchen/shopping/weihnachtsmarkt-muensterhof" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Münsterhof Weihnachtsmarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , einer der schönsten Weihnachtsmärkte in Zürich, habe ich vor einigen Tagen doch einen sehr feinen Glühwein getrunken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6176692.jpeg" length="127212" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 10:13:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Katerstimmung und Katzenjammer - die akute Alkoholvergiftung</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/katerstimmung</link>
      <description>Was ist ein Kater? Welche Symptome hat eine akute Alkoholvergiftung und was können wir dagegen machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tag danach ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mühsam rollen wir uns aus dem Bett. Der Kopf ist schwer, Schwindel auf dem Weg zur Kaffeemaschine, im Magen ein flaues Gefühl. Sollen wir wirklich frühstücken, oder lieber nur ein Aspirin einschmeissen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestern Abend haben wir es mal wieder übertrieben. Wir haben viel zu tief ins Glas geschaut. Wie viele Drinks haben wir getrunken? Irgendwann haben wir aufgehört zu zählen. Auf der Party haben wir uns mitziehen lassen. Die Geselligkeit war ansteckend. Alle haben viel getrunken. Es war lustig - zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Jetzt ist es nicht mehr lustig. Jetzt geht es uns schlecht. Jetzt haben wir einen Kater.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Na, kommt euch das bekannt vor? Habt ihr diese Erfahrung auch schon einmal gemacht? Nach dem Rausch kommt der Kater. Aber...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wieso eigentlich Kater?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Herkunft des Wortes gibt es verschiedene Theorien. Eine besagt, dass das Wort „Kater“ von „Katarrh“ abstammt, einer umgangssprachlichen Bezeichnung für eine Erkältung. Leipziger Studenten des 19. Jahrhunderts sollen damit ihren Zustand nach einem Zechgelage beschrieben haben - offenbar waren sie damals lieber erkältet als blau. Im sächsischen Dialekt klingt „Katarrh“ angeblich wie „Kater“. Eine andere Theorie bezieht sich auf Christian August Wichmanns „Antikritikus“ aus dem Jahr 1768, in dem vom „Katzenjammer“ die Rede ist - also von einer Krankheit des Körpers, die unglückliche Menschen mit Katzen gemeinsam haben. Aus dem Katzenjammer wurde später der Kater.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind denn die Ursachen? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die genauen Mechanismen sind bis heute von der Wissenschaft noch nicht vollständig geklärt. Man kennt allerdings einige Faktoren, die zu den typischen Symptomen führen. Hierzu gehört die Anreicherung vom giftigen und krebserregenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://homepage.webgo.de/site/36554be5/alkoholabbau?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Alkoholabbauprodukt Acetaldehyd
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             welche ein allgemeines Unwohlsein, Übelkeit und Brechreiz zur Folge hat. Wenn wir Alkohol trinken, scheidet unser Körper  überproportional viel Wasser aus, was u.a. zu Kopfschmerzen führt. Zudem beeinflusst der Alkohol den Zuckerstoffwechsel, das Immunsystem und die Bildung von Entzündungsmediatoren. Obwohl Alkohol eine sedierende Wirkung hat, verschlechtert er die Schlafqualität. Wir durchlaufen nicht die für die für unsere körperliche Erholung wichtigen Schlafphasen und fühlen uns dementsprechend am nächsten Tag doppelt gerädert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was hilft gegen die Symptome?*
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Kater oder Hangover ist nichts anderes als eine akute Alkoholvergiftung. Dagegen existiert bis heute kein Wundermittel. Wir können lediglich Massnahmen ergreifen, um die Symptome zu lindern. Dazu gehört die Aufnahme von Flüssigkeit, um den Körper zu rehydrieren. Zudem ist es ratsam, etwas Leichtes zu essen, um den Wasser- und Elektrolythaushalt wieder auszugleichen. Bei der Einnahme von Schmerzmedikamenten gegen den Brummschädel ist zu beachten, die nicht schon ohnehin auf Hochtouren arbeitende Leber zusätzlich zu belasten. Auf den Wirkstoff Paracetamol sollte man daher besser verzichten. Ibuprofen, Aspirin  und ähnliche Wirkstoffe können einen übersäuerten Magen reizen. Auch hier ist Vorsicht geboten. Mein persönlicher Tipp gegen Übelkeit und Brechreiz ist frischer Ingwer und schwarzer Tee. Ingwer hilft gut gegen Übelkeit, während die Gerbsäure vom schwarzem Tee den gereizten Magen beruhigt. Kalte Duschen und Spaziergänge an der frischen Luft regen den Kreislauf an, aber von sportlichen Aktivitäten mit erhöhter Belastung rate ich ab. Ebenso sind Saunagänge keine gute Idee. Die giftigen Abbauprodukte vom Alkohol auszuschwitzen, funktioniert leider nicht. Ausserdem haben wir schon genug Körperflüssigkeit verloren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das beste Mittel gegen einen Kater
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hilft am besten gegen einen Kater? Logisch, die Vorbeugung. Am besten trinkt man natürlich erst gar nicht bzw. nicht so viel. Wer sich doch nicht davon abhalten kann, die Grenze zum risikoarmen Konsum zu sprengen, empfehle ich, das mit einem gut gefüllten Magen zu tun. Ein voller Magen verzögert die Aufnahme von Alkohol ins Blut. Die Blutalkoholkonzentration steigt dann nicht so rasch, und es sammelt sich weniger giftiges Acetaldehyd im Körper an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Also, was lernen wir daraus?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Kater meint nichts anderes als eine akute Alkoholvergiftung. Daran gibt es leider nichts zu beschönigen. Hier gilt das Prinzip: Vorbeugen ist besser als heilen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachtrag:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigentlich hatte ich diesen Beitrag schon fertig und veröffentlicht. Dann hat mich eine Passage aus dem Buch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/Bücher"&gt;&#xD;
      
           Professor David Nutt "Drink?: the New Science of Alcohol and Your Health"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Nachdenken gebracht. In diesem Buch, das ich übrigens sehr empfehlen kann, weil es eine ausgezeichnete Informationsquelle zum Thema Alkohol ist, verweist der Autor auf eine amerikanische Studie. Dieser Studie zufolge haben Personen, die nach übermäßigem Alkoholkonsum einen Kater haben, ein geringeres Risiko, später eine Alkoholabhängigkeit zu entwickeln, als Personen, die keine Katersymptome haben. Die negative Erfahrung einer akuten Alkoholvergiftung führte bei der ersten Gruppe eher zu einer Änderung des Trinkverhaltens und zu einer Reduktion der Alkoholmenge. Ein Kater kann also auch als Chance gesehen werden, wenn es gelingt, die Warnsignale des Körpers richtig zu deuten und in Zukunft einen maßvolleren Umgang mit Alkohol zu praktizieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-8212108-a9d3b6a2.jpeg" length="168177" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 15:55:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/katerstimmung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alkoholabau,Hangover,Alkoholintoxikation,Katzenjammer,Alkoholstoffwechsel,Alkoholvergiftung,Alkohol</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8212108.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-8212108-a9d3b6a2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wein, Weib und die Boulevardpresse - Der Rotwein Mythos</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/wein-weib-und-die-boulevardpresse-der-rotwein-mythos</link>
      <description>Hilft Alkohol beim Abnehmen? Ist Rotwein gesund? Der Einfluss der Boulevardpresse auf unser Trinkverhalten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wein-Diät
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor ein paar Tagen wurde ich von meiner Schwester auf einen Beitrag der Zeitschrift InStyle aufmerksam gemacht, welcher aktuell auf Social Media kursiert. Besagte Zeitschrift mit jungen Frauen als Hauptzielgruppe widmet sich bevorzugt den Themen Beauty, Fashion und Lifestyle. Der Eingangssatz des Artikels lautete:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instyle.de/beauty/abnehmen-mit-wein-trinken-das-bestaetigt-eine-studie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "Mädels, holt die Weinflaschen raus! Eine Studie bestätigt jetzt, Weintrinken hilft beim Abnehmen!"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wow, ein offensichtlich seriös recherchierter Artikel zu einer der wichtigsten Fragen, mit der sich die emanzipierte Frau von heute beschäftigt: „Wie bleibe bzw. werde ich schlank?“. Und dazu noch von einem Mann geschrieben! Ich war sofort gehooked. Wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wein-Diät“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (O-Ton des Autors!) funktioniert, das wollte ich wissen. Aber schon ein paar Textzeilen weiter liess ich den Korkenzieher voller Enttäuschung wieder fallen. Der Autor, scheinbar leider doch kein Wissenschaftsjournalist, hatte die Studie entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um was ging es überhaupt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beitrag der InStyle bezog sich auf einen Artikel, den die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.wsu.edu/press-release/2015/06/18/wsu-scientists-turn-white-fat-into-obesity-fighting-beige-fat/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington State University
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Jahr 2015 auf ihrer Webseite veröffentlichte. Forscher*innen der WSU hatten in einer Untersuchung an Mäusen herausgefunden, dass Resveratrol in der Lage war, weisse Fettzellen in Kalorien-verbrennende braune Fettzellen umzuwandeln. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Resveratrol?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resveratrol gehört in die Gruppe der Polyphenole. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen, entzündungshemmend wirken und sogar Krebs vorbeugen können. Das Polyphenol Resveratrol findet sich vor allem in roten Beeren und roten Trauben. Da Rotwein aus roten Trauben hergestellt wird, enthält dieser ebenfalls Resveratrol. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von Mäusen und Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Studie wurden Mäuse in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe wurde auf eine fettreiche Kost gesetzt. Die zweite Gruppe erhielt zusätzlich Resveratrol in der Menge, wie es in ca. 340 g Obst enthalten ist. Die Resveratrol-Mäuse nahmen ca. 40 % weniger Gewicht zu, als die Mäuse der Vergleichsgruppe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, aber Moment mal! Dann hat der InStyle Schreiberling doch recht? Rotwein enthält Resveratrol. Resveratrol hilft Mäusen beim Abnehmen, also macht Rotwein uns Frauen schön und schlank! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht ganz. Dem Autor unterlaufen hier leider ein paar logische Fehler. Erst einmal, die Aussage, Rotwein sei gesund, weil er Resveratrol enthält, ist nicht haltbar. Sonst könnte man ja auch zu dem Schluss kommen, ein paar Knollenblätterpilze in der Suppe schaden nicht, weil Pilze bekanntlich viel gutes Kalzium und Vitamine enthalten. Das im Wein enthaltene Resveratrol neutralisiert ja nicht die giftige Wirkung des Alkohols. Zudem verschlechtert Alkohol nachweislich den Fettstoffwechsel. Man nimmt also eher zu, als ab. Da trinke ich doch lieber ein Glas Traubensaft und brate mir ein paar Champignons. Ausserdem sind Menschen keine Mäuse. Was bei Mäusen funktioniert, lässt sich nicht so ohne weiteres auf den Menschen übertragen. Hierzu wären auf jeden Fall noch weitere klinische Studien notwendig, um den Effekt auf den Fettstoffwechsel beim Menschen zu belegen. Daher gibt es auch gar keine klaren Empfehlungen, welche Mengen an Resveratrol man  einnehmen müsste, damit die Pfunde purzeln. In Nahrungsergänzungsmitteln sind teilweise Dosierungen von bis zu 1 g enthalten. Das entspricht einem Gehalt in ca. 100L Rotwein. Ein bisschen viel für eine Diät. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Fazit daher:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mädels, lasst die Weinflaschen im Keller. Alkohol macht leider weiterhin fett. Sucht Euch lieber eine gesündere Diät-Alternative.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sich aufregen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein medizinisch falsch recherchierter Artikel in einem Lifestylejournal. Warum sich darüber aufregen, war mein erster Gedanke. Aber je länger ich darüber nachdachte, desto wütender wurde ich. Denn anders als mein kleiner, bescheidener Blog, ist die InStyle eine Zeitschrift mit grosser Reichweite. Mit ihren Beiträgen beeinflusst sie die Selbstwahrnehmung, das Schönheitsideal und Körperbewusstsein vieler junger Frauen. Die Kommentare auf Social Media zu diesem Artikel waren bis auf zwei Ausnahmen auch durchwegs positiv. Hurra, nochmal ein Grund mehr, täglich Rotwein zu trinken! Ein Mann, der in seinem Post die verharmlosende Darstellung des Alkoholkonsums kritisierte, erhielt postwendend die Antwort, er solle nicht so „bierernst“ sein. Die Leser*innen seien schliesslich erwachsen, und wüssten den Beitrag mit Humor zu nehmen. Ist das wirklich so? Handelte es sich beim InStyle Artikel um Satire? Hatte ich bei Sätzen wie: „Viele Ärzte raten sowieso dazu, abends ein Glas Rotwein zu trinken.“ und „Zudem soll Rotwein generell eine lebensverlängernde Wirkung haben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Ironie verpasst? War ich dafür zu dumm? Kann ich davon ausgehen, dass keine der Leserinnen diesen Beitrag so auffasst, wie ich ihn verstehe? Nämlich als eine Aufforderung zum täglichen Trinken. Nein, der Beitrag ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit medizinischen Halbwahrheiten und gezielten Fehlinformationen die Folgen des Alkoholkonsums in unserer Gesellschaft verharmlost werden. Ab und zu ein Glas Wein trinken und den Moment geniessen, da bin ich mit dabei. Ich lebe nicht abstinent. Aber es würde mir nie einfallen, Alkohol als Lifestyle Produkt mit gesundheitlichem Benefit zu propagieren. Das ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Die InStyle hat damit scheinbar kein Problem. Der Titel des Folgebeitrags lautete daher bezeichnenderweise: Abnehmen mit Tequila. - Wie diese Diät funktioniert, verraten wir hier! - Sorry, liebe InStyle, das will ich lieber gar nicht wissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Nein, tun sie nicht. Und nein, hat er nicht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/36554be5/dms3rep/multi/pexels-photo-1850595-6449ca85.jpeg" length="381774" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 13:50:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.himmel-blau.ch/wein-weib-und-die-boulevardpresse-der-rotwein-mythos</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alkohol - von Stigma und Vorurteilen</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-von-stigma-und-vorurteilen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Süchtig sind immer die anderen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäss einer grossen Befragungsstudie trinken rund 85% der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren mehr oder weniger regelmässig Alkohol. Rund 20% der Befragten weisen zudem einen risikoreichen Alkoholkonsum auf. (1) Doch obwohl oder vielleicht gerade weil Alkohol in unserer Gesellschaft so fest verankert ist, tun wir uns schwer im Umgang mit jenen, die ihren Konsum nicht im Griff haben. Unser Verhalten gegenüber Menschen mit problematischem Alkoholkonsum ist geprägt von Scham, Stigmatisierung und Ausgrenzung. Die Angst vor der Etikettierung „süchtig“ ist für nicht wenige Betroffene das größte Hindernis, sich in Behandlung zu begeben. Sucht wird in unserer Gesellschaft als persönliches Versagen wahrgenommen. Mangelnde Selbstdisziplin, Verantwortungslosigkeit und fehlende Willenskraft sind Attribute, die wir Menschen mit problematischem Konsum gerne zuschreiben. Das ist natürlich praktisch, denn es schafft Abgrenzung. Die Süchtigen sind per se immer die anderen. In diese Ecke möchte man sich nicht freiwillig stellen. Lieber wird die Fassade aufrechterhalten, werden körperliche und seelische Schäden in Kauf genommen, als dass man sich und seiner Umwelt eingesteht, dass man ein Problem hat und Hilfe braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos fehlende Selbstdisziplin … 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass Abhängigkeitserkrankungen eine Form von Charakterschwäche sind. Dazu fällt mir immer wieder ein Beispiel aus meiner Sprechstunde ein. Eine meiner Patientinnen (2), eine sehr gut situierte, gebildete und erfolgreiche Frau, sagte einmal zu mir: „Frau Esser, ich verstehe mich selbst nicht! Mein ganzes Leben war ich immer so zielstrebig. Normalerweise schaffe ich alles, was ich mir vornehme. Ich habe mein Studium in Rekordzeit absolviert, meine Firma aufgebaut, Beruf und Familie unter einen Hut gebracht, aber diese verdammte Sache mit dem Alkohol kriege ich einfach nicht in den Griff! Wie kann das sein? Was stimmt mit mir nicht?“ Nun, was meint ihr? Das ist doch ein klarer Fall von mangelnder Willenskraft und Selbstdisziplin, oder? Aber das ist doch eine Ausnahme, die sind doch nicht alle so, höre ich Euch schon widersprechen. Nein, das ist keine Ausnahme. Von meinen Patientinnen, die ich mit einer Alkoholproblematik behandle - und das sind mittlerweile ziemlich viele - haben nur zwei keinen festen Job. Eine davon ist bereits pensioniert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Phänomen des aktiven Ausblendens finden wir nicht nur bei den Betroffenen selbst und in ihrem näheren Umfeld. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn mir Patientinnen, die schon lange in psychiatrischer oder psychologischer Behandlung wegen Depressionen oder Burn-out-Symptomen sind, von ihrer Behandlung erzählen. Häufig wird die Frage nach dem Alkoholkonsum von den Therapeut*innen gar nicht gestellt. Das ist in etwa so, als würde ich jemanden mit Symptomen einer chronischen Atemwegserkrankung nicht auf das Rauchen ansprechen. Aber auch in der hausärztlichen Sprechstunde wird oft nur nach den Leberwerten geschaut. Sind diese in Ordnung, wiegen die Ärzt*innen sich und ihre Patient*innen gerne in trügerischer Sicherheit. Dabei ist die Leber ein Arbeitstier, das unermüdlich und ohne zu murren Giftstoffe aus unserem Körper entfernt. Die Leberwerte sind oft noch lange gut, obwohl in Wirklichkeit vieles andere schon nicht mehr so gut ist. Trotzdem steht der Substanzkonsum in der Hitliste der am wenigsten besprochenen Themen in der Hausarztpraxis wahrscheinlich an zweiter Stelle. Nur noch übertroffen von der Frage nach dem Sexualleben. Das ist schade, denn beide Themen liefern oft aufschlussreiche Informationen für die weitere Therapie. Aber auch wir Hausärzt*innen sind nicht vor den Vorurteilen gefeit, die unsere Gesellschaft gegenüber Suchtkranken hat. Indem wir befürchten, unsere Patient*innen zu brüskieren, erhöhen wir unbewusst die Schwelle zu einer Behandlung. Wenn wir nicht aktiv und einfühlsam nachfragen, trauen sich die Betroffenen oft nicht, das Thema von sich aus anzusprechen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Scham verpflichtet 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist sehr tragisch. Die Stigmatisierung von Suchterkrankungen erschwert nicht nur den Betroffenen den Zugang zur Behandlung, sondern führt auch zu einer Vielzahl von Problemen für unsere Gesellschaft. Ich habe Patientinnen, die ihre Therapiekosten lieber selbst bezahlen, damit ihre Krankenkasse nicht erfährt, dass sie sich in einer Suchtberatungsstelle behandeln lassen. Und es nimmt geradezu groteske Züge an, wenn sich erfolgreich Abstinente fragen, ob sie nicht doch wieder ab und zu kontrolliert trinken sollten, damit ihr Umfeld nur ja keine unangenehmen Fragen stellt. Das erlebe ich tatsächlich gar nicht so selten. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da fühlt sich jemand in seiner Nüchternheit körperlich und emotional pudelwohl, übernimmt Verantwortung für seine Gesundheit und sein Leben - eine Fähigkeit, die wir Suchtkranken gerne absprechen - und spielt trotzdem mit dem Gedanken, das Erreichte aufs Spiel zu setzen, nur um dem Stigma des Ex-Alkoholikers zu entgehen. Was für eine verdrehte Welt! Und leider muss ich sagen, dass auch die therapeutische Zunft nicht immer an vorderster Front steht, wenn es darum geht, das Selbstvertrauen nüchterner Menschen zu stärken. Vor einigen Wochen habe ich an einem Workshop für Therapeuten teilgenommen, der den Titel „Strukturiertes Programm zur Alkoholrückfallprophylaxe“ trug. Dieses Programm besteht aus mehreren einzelnen Modulen. In einem Modul sollten die Teilnehmer Sätze erarbeiten, mit denen Abstinente eine Aufforderung zum Trinken abwehren können. Vorgeschlagen wurden Formulierungen, die eine Ausrede oder einen Vorwand darstellen. „Nein, ich darf heute nichts trinken, ich nehme Antibiotika“ oder „Nein, ich muss noch Auto fahren“. Auf meine Frage, ob man die Leute nicht einfach ermutigen könne zu sagen: „Ich trinke nicht, weil ich nicht mehr will und es nicht gut für meine Gesundheit ist“, wurde ich von den Teilnehmenden angeschaut, als käme ich von einem anderen Stern. Leider stimmt also der Spruch: „In unserer Gesellschaft hast du erst ein Problem mit Alkohol, wenn du dich entscheidest, nicht mehr zu trinken“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I have a dream ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche mir, dass wir in Zukunft einen anderen Weg gehen und Sucht als das sehen, was sie ist, nämlich eine Krankheit, die jeden treffen kann, der Suchtmittel konsumiert, und für die sich niemand schämen muss, genauso wenig wie man sich für Diabetes, Bluthochdruck oder Übergewicht schämen muss. Hoffnungsvoll stimmt mich, dass sich immer mehr Menschen an die Öffentlichkeit wagen, um ihre Geschichte zu erzählen. Darunter auch viele Prominente wie Nathalie Stüben, Daniel Schreiber und Mimi Fiedler, um nur einige zu nennen. Mutige und charismatische Menschen, die sich in Talkshows, mit ihren Büchern, Blogs und Podcasts für die Entstigmatisierung der Betroffenen einsetzen. Vielleicht erleben wir gerade eine Trendwende. Vielleicht schaffen wir es bald, das Thema problematischer Alkoholkonsum aus der Schmuddelecke herauszuholen und dorthin zu stellen, wo es meiner Meinung nach hingehört: in die Mitte der Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1) Sucht Schweiz 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2)Natürlich bin ich an die ärztliche Schweigepflicht gebunden. Bei der beschriebenen Patientin handelt es sich um ein Beispiel. . Aber in etwa so, spielt sich die Situation häufig in meiner Sprechstunde ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 20:10:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alkohol in der Schwangerschaft</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/alkohol-in-der-schwangerschaft</link>
      <description>Wie riskant ist der Konsum von Alkohol während der Schwangerschaft? Was sind die möglichen Folgen? Was  verstehen wir unter dem fetalen Alkoholsyndrom FAS und FASD.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Gläschen wird man sich doch gönnen können?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yep, ich gebe es zu. Ich bezeichne mich, nicht ohne einen gewissen Stolz, als Feministin. Ich bin für die Gleichberechtigung der Frau, gegen sexuelle Diskriminierung, für die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und das Recht sich für oder gegen eine Schwangerschaft zu entscheiden. Ich bin aber konsequent gegen das Recht auf Alkohol während der Schwangerschaft. Moment mal! Wie passt das denn zusammen? Wie kann ich denn hier die feministische Fahne schwingen und im gleichen Atemzug den Schwangeren ihr Gläschen Prosecco verbieten wollen? Schwanger sein ist ja schon mühsam genug, da soll man sich doch ab und zu etwas gönnen dürfen? Das Problem ist, so sehr ich auf für das Recht der Frau auf Selbstbestimmung bin, lautet doch der übergeordnete Leitsatz für mein Leben:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jede/jeder soll nach ihrer/seiner Fasson selig werden, solange sie/er niemand anderes damit schadet.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FAS und FASD 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und das ist genau der Punkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkohol schadet dem ungeborenen Baby.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht erst ab einem Glas, sondern bereits ab dem ersten Schluck. Der von der Mutter aufgenommene Alkohol kann die Plazenta und die Blut-Hirnschranke des Babys frei passieren. Nach etwa zwei Stunden ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/blutalkoholkonzentration"&gt;&#xD;
      
           Blutalkoholkonzentration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gleich hoch, wie die der Mutter. Die Leber des Ungeborenen ist jedoch noch nicht funktionstüchtig. Das Baby kann den Alkohol also nicht wie die Mutter verstoffwechseln, und bleibt daher länger der Alkoholwirkung ausgesetzt. Ein kleiner Schluck für die Mutter, und der Fetus erlebt einen Vollrausch. Alkohol ist ein Nervengift. Und da sich das Nervensystem des Ungeborenen noch in der Entwicklung befindet, ist es besonders anfällig für Schäden durch Alkoholexposition. Die durch Alkohol während der Schwangerschaft verursachten Störungen werden durch den Begriff fetale Alkoholspektrumstörung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fasd-deutschland.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FASD)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          zusammengefasst. Zu dieser Gruppe gehört auch das fetale Alkoholsyndrom
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FAS).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das fetale Alkoholsyndrom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umfasst das gleichzeitige Vorhandensein von Wachstumsstörungen, typischen Gesichtsmerkmalen, Verhaltensstörungen und Defiziten in der geistigen Entwicklung. Treten nur Schäden am Nervensystem auf sprechen wir von alkoholbedingten neurologischen Störungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ARND)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die durch Alkohol verursachten Schäden in der Schwangerschaft bilden sich nicht zurück, sodass die Kinder ihr Leben lang unter den Beeinträchtigungen leiden. Aktuell besteht keine Hoffnung auf Heilung. Menschen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fasd-deutschland.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAS oder FASD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben häufig Schwierigkeiten in der Schule, im Beruf und im Alltag. Betroffen ist vor allem die Impulskontrolle, die Fähigkeit zur Abstraktion und Verallgemeinerung von Informationen. Es fehlen daher die neurologischen Voraussetzungen, für die Fähigkeit aus Erfahrungen zu lernen. Viele Betroffene sind ihr ganzes Leben auf fremde Hilfe und Fürsorge angewiesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viel Alkohol schadet dem Ungeborenem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bisher konnte in Studien keine untere Grenze ermittelt werden, ab wann der Konsum in der Schwangerschaft risikofrei wäre. Ebenso scheint keine Beziehung zwischen Dosis und Ausmass der neurologischen Entwicklungsstörung zu bestehen. Das bedeutet schon kleine Mengen können, zu schweren Folgeschäden führen.  So kann man als einzige Empfehlung aussprechen, in der Schwangerschaft gänzlich auf Alkohol zu verzichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für weitere Information über FASD und FAS empfehle ich die Homepage der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fasd-deutschland.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FASD Deutschland e.V
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .. Ein Informationsportal für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 20:20:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Entspannung aus dem Glas - Hilft Alkohol bei Stress?</title>
      <link>https://www.himmel-blau.ch/entspannung-aus-dem-glas-alkohol-und-stress</link>
      <description>Alkohol zum Stressabbau - eine Gute Idee? Oder setzt Dich Alkohol unter Dauerstress? Erfahre mehr über die entspannungsfördernde Wirkung und die Langzeitfolgen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ganz normaler Tag ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgens um 6:00 klingelt mein Wecker. Normalerweise wache ich schon vorher von alleine auf, dass meine innere Uhr fest auf diese Zeit programmiert ist. Zeitlich würde es auch ausreichen, erst um halb sieben aufzustehen. Aber diese halbe Stunde am Morgen ist mir heilig. Meine Ich-Zeit, wenn noch alle anderen schlafen, und keiner etwas von mir will. Wenn ich in Ruhe meinen Kaffee trinken kann, vielleicht schon mal ins Bad gehe. Diese halbe Stunde geht schnell vorbei. Und schon wenig später schalmeit es aus dem Kinderzimmer „Mamiiii!“. Mein kleiner Sohn ist aufgewacht und verlangt nach seiner obligatorischen Flasche Kakao. Ich falle in den Multitasking-Modus. Frühstück zubereiten, mich anziehen, Znüni-Box füllen, die zweite Flasche Kakao servieren, anschliessend meinen Sohn zum Zähneputzen motivieren, meine Sachen zusammensuchen, meinen Mann, der mittlerweile ebenfalls aufgestanden ist, mit einem Kuss einen guten Morgen zu wünschen und ein fertig angezogenes Kindergarten-Kind überreichen. Schliesslich haste ich aus dem Haus Richtung Busstation. Bei der Arbeit angekommen zeigt der Blick in meine Agenda, dass ich voll verplant bin. Zwischen Patienten-Terminen sammeln sich Meetings, mein Chef hat kurzfristig eine wichtige Sitzung einberufen. Meine Mittagspause verbringe ich mit einem Sandwich in meinem Büro vor dem PC und checke mein Aufgabenkonto. Herr Brunner und ein Arzt im Spital erwarten meinen dringenden Rückruf. Dann kommt auch schon die nächste Patientin. So zieht sich der Tag hin. Gegen 17:00 Uhr werde ich nervös. Ich hoffe, ich werde bald fertig und schaffe es rechtzeitig auf den Zug. Ich muss meinen Sohn abholen. Der Hort schliesst um 18:30. Aber ich möchte ihn nicht so lange warten lassen. Das schlechte Gewissen der arbeitenden Mutter regt sich. Vorher muss ich auch noch einen Sprint durch den Supermarkt hinlegen, sonst bleibt am Abend die Küche kalt. Beim Hort angekommen, springt mir mein Sohn schon freudig entgegen. Zu Hause lasse ich ihm ein Bad ein und begebe mich in die Küche, um das Abendessen vorzubereiten. „Mamiii! Ich möchte einen Apfel, aber geschnitten!“ „Ja gleich, mein Schatz.“ „Neein, jetzt! Du musst jetzt sofort kommen! Ich kann nicht warten!“ ruft er in dramatischer Tonlage. Oh my …, dabei ich habe „nur“ einen, denke ich. Wie schaffen das andere Eltern, mit zwei oder mehr? Ich räume die Einkäufe in den Kühlschrank. In der Kühlschranktür fällt mein Blick fällt auf die halb volle Weinflasche vom Vortag. Nur ein Glas zum Runterkommen, denke ich. Es entspannt so schön. Ich kann es beim Kochen trinken. Da ist nichts dabei. Das machen doch alle? Ich stelle mir vor, wie sich nach dem ersten Schluck diese wohlige Wärme in meinem Körper ausbreitet, meine Gedanken leichter werden. Aber ich hatte mir eigentlich gestern vorgenommen, heute mal keinen Alkohol zu trinken. Eigentlich ….
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           Kennst Du das auch? Das ist eine realistische Beschreibung meines Arbeitstages. Ausser der Weinflasche im Kühlschrank. Die lasse ich bewusst zu. Aber das war nicht immer so. Früher habe ich der Versuchung, abends ein Glas zur Entspannung zu trinken, gerne nachgegeben. Warum ich es jetzt nicht mehr mache? Ich würde gerne behaupten, es liegt daran, dass ich eine gesundheitsbewusste, verantwortungsvolle Frau bin, die sich in Anbetracht der möglichen negativen Folgen bewusst gegen den regelmässigen Alkoholkonsum entscheidet. Nein, es hängt eher damit zusammen, dass mein Mann schon beim Anblick einer Flasche Wein eine Migräne-Attacke erleidet, und ich auf Dauer nicht gerne alleine trinke. Aber es hat sicherlich auch einen Einfluss, dass ich mich aus beruflichen Gründen mit dem Thema sehr befasse. Ausserdem erlebe ich im familiären Umfeld gerade hautnah, wie einer meiner liebsten Menschen an den Folgen seiner langjährigen Alkoholerkrankung leidet. Ich kann den Wein einfach nicht mehr bedenkenlos geniessen. 
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            Stressfaktor Alkohol
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           Aber zurück zum Thema. Wieso hilft uns Alkohol scheinbar bei der Stressbewältigung? Was sind die Mechanismen, und welche Gefahren birgt diese Strategie? Alkohol wirkt in unserem Gehirn an den GABA-Rezeptoren. Bei GABA handelt es sich um einen Botenstoff, der die Erregung der Nervenzellen hemmt. Ausserdem drosselt Alkohol anfänglich die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Wir fühlen uns ruhig und entspannt. Leider nimmt dieser Effekt schnell ab. Wenn wir regelmässig trinken, verkehrt er sich sogar ins Gegenteil. Nach etwa zwei Stunden schüttet unser Körper wieder mehr Cortisol und Adrenalin aus. Auf den überschiessenden GABA Effekt reagiert er langfristig mit einer Abnahme der GABA-Rezeptoren. Das bedeutet, trinken wir plötzlich weniger oder gar nicht mehr, fällt die dämpfende Wirkung von GABA weg. Wir sind nervös und gereizt. In schweren Fällen kann diese Übererregung des Nervensystems zu epileptischen Anfällen führen. Die Gefahr besteht vor allem, bei denjenigen, die mit Entzugssymptomen reagieren, wenn sie ihren Körper nicht rechtzeitig wieder mit Alkohol versorgen. Die direkte Wirkung, sowie der Abbau von Alkohol, der unserem Stoffwechsel viel abverlangt, setzen unseren Körper unter Dauerstress. Wir verlieren unsere Widerstandskraft, sind chronisch gereizt und müde. Und häufig reagieren wir auf diese Warnsymptome wieder mit mehr Alkohol. Ein Teufelskreis. Es besteht eine enge Verknüpfung von chronischem Stress, Burn-out und Alkohol. 
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           Glücklicherweise kann sich das angeschlagene System erholen, und der Verzicht auf Alkohol bewirkt in der Regel eine Normalisierung der Stressregulation. Aber es braucht seine Zeit. Da heisst es durchhalten und Geduld haben. Alle meine Patientinnen berichten ausnahmslos, dass sie sich in den Phasen absoluter Abstinenz so gut wie nie zuvor gefühlt haben. Hierzu passt das Zitat aus einem Ratgeber über Alkohol: „Der Alkoholiker trinkt, damit er sich fühlt wie jemand, der nie trinkt.“ Das Wort Alkoholiker mag ich nicht. Die Gründe werde ich in einem zukünftigen Beitrag erläutern. Aber dem Rest kann ich voll und ganz zustimmen.
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            Eine neue Strategie muss her ...
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            Aber ein Problem bleibt. Wenn Dir Alkohol hilft, Dich zu entspannen, aber du mit dem Trinken aufhörst, dann ist der Stress ja nicht auf einmal verschwunden. Du bist vielleicht nicht mehr so empfindlich, aber die Belastungen in deinem Alltag werden ja nicht weniger. Du brauchst neue Bewältigungsstrategien, damit Du in Stresssituationen nicht wieder in Dein altes Verhaltensmuster fällst. Hier gibt es keine allgemein gültigen Empfehlungen. Wichtig ist aber, dass Du darauf achtest, ein ungesundes Laster nicht durch ein neues zu ersetzten. Wer mit dem Trinken aufhört und dafür drei Päckchen Zigaretten pro Tag raucht, hat wenig gewonnen. In meinen zukünftigen Beiträgen werden ich Dir Möglichkeiten vorstellen, die Dir beim Stressabbau helfen können, so dass Dir der Verzicht auf Alkohol leichter fällt.
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            Welche Strategien nutzt Du zur Stressregulation? Was kannst du für die Anwendung im Alltag empfehlen? Ich freue mich, auf
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           Dein Feedback!
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      <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 17:18:13 GMT</pubDate>
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      <title>Eine Frage der Chemie - Die Wirkung von Alkohol</title>
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      <description>Warum trinken wir Alkohol? Wir wirkt sich Alkohol auf unsere Gefühle aus, und welche Gefahren birgt der regelmässige Konsum für unsere mentale Gesundheit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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            Warum trinken wir?
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            Trinkst Du Alkohol? Wenn ja, kannst Du dich noch an Dein erstes alkoholische Getränk erinnern? An den Geschmack? Hat es Dir gefallen? Ich weiss noch gut, wie ich als junges Mädchen manchmal die Schaumkrone vom Bierglas meines Vaters probieren durfte. Ein eigenartiges Getränk. Der herben Geruch. Und dann dieser fluffige Schaum, den man vom Glas pusten konnte. Aber der Geschmack? Der Geschmack war widerlich. Wie konnten Erwachsene so ein Gebräu einer Cola oder Limo vorziehen? Als ich dann später ins Teenageralter kam, und alkoholische Getränke für mich zum festen Bestandteil meines Club- und Partylebens wurden, quasi den Eintritt ins Erwachsenenleben markierten, prosteten meine Freundinnen und ich uns vorzugsweise mit Asti zu. Der war so schön süss und süffig, geschmacklich der Limonade ähnlicher als einem Prosecco. Den herben, bitteren Alkoholgeschmack musste ich mir also anfänglich erst mit ein bisschen Training schön trinken. Das ist im Fall von Alkohol aber nicht weiter schwierig und gelingt bei wiederholten Genuss alkoholischer Getränke sehr schnell. Unser Geschmackssinn passt sich eben an. Mittlerweile mag ich zwar weiterhin kein Bier, aber auch keinen klebrig süssen Asti mehr. 
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           Wir trinken Alkohol nicht, weil er uns so gut schmeckt. Reiner Alkohol hat einen bitteren Geschmack und brennt auf der Zunge. Deshalb wird er in Getränken verdünnt und mit Aromastoffen und Zucker versetzt, damit wir ihn überhaupt geniessen können. Nein, wir trinken Alkohol wegen seiner berauschenden Wirkung. Der Konsum dieser Droge hat eine direkte Auswirkung auf den Botenstoffwechsel in unserem Nervensystem und löst damit angenehme Gefühle aus. Wenn wir Alkohol trinken, werden in unserem Gehirn diverse Neurotransmitter ausgeschüttet. Neurotransmitter, auch Botenstoffe genannt, sorgen in unserem Nervensystem für die Weiterleitung der Reize zwischen den einzelnen Nervenzellen. Sie sind sozusagen unsere neurochemischen Postboten. Die Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter hat dabei eine direkte Auswirkung auf unsere Stimmung und Gefühlslage, unsere Aufmerksamkeit und das Wohlbefinden. Alkohol aktiviert vor allem die Botenstoffe Serotonin, Dopamin und das GABA-System. Serotonin und Dopamin bezeichnet man auch als Glückshormone. Die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling, der himmlische Duft von frisch gebackenen Kuchen, Komplimente unserer Liebsten, Anerkennung im Beruf, all dies bewirkt bei uns die Ausschüttung von Glückshormonen, und wir nehmen diese Empfindungen als angenehm, schön und stimulierend war. Aber besonders die Droge Alkohol versorgt uns mit einer wahren Serotonin- und Dopamin Dusche. Im Fall meines Asti-Proseccos quasi sparkling Joy aus der Flasche! Der Botenstoff GABA hingegen sorgt in unserem Nervensystem für Ruhe und Entspannung. Bei Stress, Angst und Anspannung fährt uns GABA wieder runter. Hand aufs Herz, wer von uns kennt sie nicht, die entspannende Wirkung, die ein Glas Wein oder ein kühles Bier am Abend nach einem stressbeladenen Tag haben können? In unserem Unterbewusstsein wird der Effekt von Alkohol als eine positive Erfahrung abgespeichert. Und wir sind entwicklungsgeschichtlich darauf programmiert, positive Erfahrung möglichst schnell und oft zu wiederholen. Die Wiederholung bewirkt eine Konditionieren. Wir lernen Alkohol eine positive Bedeutung zu geben. So weit, so gut. Glückshormone und der Chill-out Faktor, was will man denn da mehr? Leider hat die Sache langfristig einen ganz grossen Haken. Serotonin, Dopamin und GABA sind nicht die einzigen Botenstoffe in unserem Nervensystem. Es gibt auch die Gegenspieler, und das ist auch sinnvoll. Wir hätten es als Spezies auf diesem Planeten nicht sehr weit gebracht, wenn wir in jeder Situation immer nur glücklich und entspannt geblieben wären. Als uns der Säbelzahntiger in der Steinzeit durch die Steppe jagte, hätten uns Glücksgefühle und innere Ausgeglichenheit nicht wirklich weitergeholfen. In den richtigen Situationen müssen wir auch Angst, Stress und Allarmbereitschaft empfinden können. Also leitet unser Gehirn bei regelmässigem Alkoholkonsum und den damit verbundenen Überschuss von Glückshormonen und GABA entsprechende Gegenmassnahmen ein, um die Balance der Botenstoffe wiederherzustellen. Die Rezeptoren für Serotonin und Dopamin werden herunterreguliert und das System für Glutamat, den Gegenspieler von GABA hochgefahren. Mit dem Ergebnis, dass die Glückshormone und GABA nicht mehr so stark wirken. Das Gefühl von Peace und Happiness bleibt aus, was unserem Unterbewusstsein natürlich gar nicht passt! Wir sind programmiert auf unsere gewohnte Ladung Glückshormone. Schlechte Gefühle und eine depressive Stimmung, Anspannung und Gereiztheit bahnen sich an. Das können wir nicht gebrauchen. Glücklicherweise gibt es für dieses Problem eine Lösung. Wir können ja einfach mehr und häufiger Alkohol trinken, um den Spiegel der Glückshormone wieder anzuheben. Gesagt, getan, und ohne es anfänglich zu realisieren, laufen wir Gefahr, Alkohol regelmässig und in immer grösseren Mengen zu uns zu nehmen.   Natürlich heizt das auch wieder die Gegenregulation an und wir müssen wieder mehr trinken. Und so weiter und so fort. Willkommen im Teufelskreis der Abhängigkeit!
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           Natürlich finden wir uns nicht alle, und auch nicht alle gleich schnell in dieser Suchtspirale wieder. Es gibt Menschen, die für die Wirkung von Alkohol empfänglicher sind als andere. Glücklich sind diejenigen, die Alkohol gelegentlich und in moderaten Mengen geniessen können, ohne in eine Abhängigkeit zu geraten und, ohne dass ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität darunter leiden. Diesen Menschen sei das Glas Vino zum schönen Essen auch gegönnt. Wobei man sich bewusst sein sollte, dass Alkohol auch dann nicht unbedenklich ist. Alkohol ist nicht gesund. Das ist er nie, und zwar unabhängig von der Menge. Alkohol ist ein Zellgift und die Liste, der durch Alkohol verursachten Organschäden ist lang. Wer auf Alkohol ganz verzichtet, ist in jedem Fall auf der sicheren und gesünderen Seite. Aber wir Menschen machen eben nicht nur Sachen, die gesund sind. Erdbeereis mit Schlagrahm esse ich ja auch nicht, um mich mit einer ausreichenden Portion Antioxidantien und guten Fetten zu versorgen. Manchmal wollen wir einfach nur geniessen. Und das finde ich aus medizinischer Sicht auch völlig in Ordnung, wenn wir es nicht übertreiben. Ich beziehe mich hier allerdings ausschliesslich auf Erwachsene und nicht schwangere Frauen. Kinder und Schwangere sollten ausnahmslos auf Alkohol verzichten. In diesem Punkt bin ich kategorisch und kann Dir leider keine Relativierungen anbieten. In allen anderen Fällen ist es, sofern der Konsum keine Beeinträchtigung für andere darstellt, eine Frage des persönlichen Wohlbefindens. Und genau das ist das Stichwort. Wenn Du Alkohol trinkst und unter depressiver Stimmung, Anspannung, Ängsten und Selbstzweifel leidest, wenn Du trinkst, um eben diese negativen Gefühle auszuschalten, oder Alkohol benötigst, um positive Gefühle zu verspüren, wenn du Dich eben nicht mehr wohl fühlst, Dir die Kontrolle entgleitet, und Du vielleicht sogar schon erste Anzeichen für körperliche Schäden durch Alkohol bemerkst, dann empfehle ich Dir darüber nachzudenken, ob Alkohol nicht eher die Ursache Deiner Probleme als der Schlüssel zur Lösung ist. 
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      <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 16:08:51 GMT</pubDate>
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